Leid

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.05.2021

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Aber Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen gehört das Himmelreich.

Matthäus 19,14

Jesus empfing die Kinder mit ganzem Herzen
Zu sehen, wie sie jetzt leiden, wird ihn schmerzen.
Kinder sind im Herzen noch zart und weich
und Ihnen gehört zudem das Himmelreich.
Kinder zu schützen ist eine christliche Pflicht!
Satans Handlanger erwartet Gottes Gericht.

Frage: Lieben Sie Ihre Kinder? Lieben Sie Ihren Beruf, in welchem Ihnen Kinder anvertraut sind?

Zu beachten: `Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den schwächsten ihrer Glieder verfährt` (Gustav Heinemann). Im Rahmen der Corona-Pandemie wurden Kinder schon früh, obwohl kaum ansteckend, für Propaganda-Zwecke missbraucht und ihnen bei Ansteckung der Eltern Schuld an deren Tod `aufgebürdet` (siehe BMI-Papier). Kinder sollen nun erneut politisch missbraucht werden: Laut Beschluss des Deutschen Ärztetages `kann das Recht auf Bildung im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Corona-Impfung der Kinder gesichert werden`. Vor physischen Schäden dieser fragwürdigen, hochgefährlichen Impfungen bei Erwachsenen wird viel gewarnt. Psychische Schäden aber erleiden die Kinder bereits schon aufgrund der Testpflicht (Suizidversuche bei Kinder nehmen rasant zu!). Jesus Christus liebte die Kinder und sagte, wir sollen sogar werden wie die Kinder. Lasst uns gemeinsam gegen diesen satanischen, menschenverachtenden Wahnsinn beten!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=8&NEWSKAT=2 )

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Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachten



Wenn mir auch Leib und Seele vergehen, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.

Psalm 73,26 (Schlachter 2000)


Das sind mutmachende Worte. Das sind siegreiche Worte: Mitten in der Niederlage und Niedergeschlagenheit gehört ihnen schon der Sieg. "Leib und Seele verschmachten" - das ist ein Ausdruck größter Not und Anfechtung. Im Psalm ist damit das eigene körperliche und seelische Leid gemeint und ebenso die Anfechtung angesichts des scheinbaren Glücks der Gottlosen. Solche Not haben verfolgte Christen in Diktaturen besonders zu spüren. Solche Not kann aber auch uns befallen, sei es in Form von Trauer, bei Todesfällen, in Krankheit, Einsamkeit, Verlassenheit, sei es angesichts der Gottlosigkeit vieler Mitmenschen, angesichts des oft beißenden Spottes gegen Christen am Arbeitsplatz, Schule, Lehrstelle, Universität... Am schlimmsten ist es, wenn man sich von Menschen und Gott verlassen fühlt.

Dieser Not, diesem Verschmachten setzt der Psalm ein „Dennoch" entgegen. Gott bleibt mein Trost und mein Teil! Aber mehr noch: Gott bleibt allezeit mein Trost und mein Teil. In diesem Wort "allezeit" liegt das Einzigartige der biblischen Aussage: Es geht um den Trost, der dauerhaft ist. Wie viele billige Vertröstungen kennen wir: Alkohol, Süßigkeiten und Naschereien als Ersatzbefriedigungen; Drogen als Weltflucht; hemmungsloses "Sich-ins-Vergnügen-Stürzen" als Ablenkung; das berühmte "Trostpflaster" und anderes mehr. Gemeinsam ist diesen Vertröstungen, dass sie nicht zur Sammlung, sondern zur Zerstreuung führen, dass sie eben Vertröstungen, aber kein Trost sind. Ist der Rausch vorüber, bricht die Wirklichkeit um so unbarmherziger wieder herein.

Gott sagt: "Suchet Mich, so werdet ihr leben!" (Amos 5,4). Wenn wir aber in der Welt suchen, werden wir überall an Grenzen und Trostlosigkeiten stoßen und zerrüttet, leer, ungetröstet enden. So gilt es festzuhalten: Es gibt viele Vertröstungen, aber nur einen Tröster: Gott. Und ihn brauchen wir nicht lange zu suchen, weil er uns schon vorher gesucht hat: In Jesus Christus ist er uns ganz nahe gekommen. Gott selbst ist als Mensch auf diese Erde gekommen, um unser guter Hirte und Erlöser zu sein. Er ist nicht nur zeitweilig bei uns, sondern allezeit, "alle Tage bis an der Welt Ende" (Matthäus 28,20). In dieser Gewissheit kann man getröstet leben und sterben. Diese Gewissheit schenkt Licht auch in der Nacht. Und diese Gewissheit bekommen wir durch Gottes Wort und den daraus erwachsenden Glauben.

Das ist das Geheimnis, das Christen Kraft gibt: der Glaube. Glaube gab Kraft unter der Folter von Christenverfolgungen im Römischen Reich. Glaube gibt Kraft im Leiden unter atheistischen Diktaturen von rechts und links. Glaube gibt Kraft in Krankheit, Not, Tod, Enttäuschung, Spott, Versagen. Glaube ist Geschenk, ist Gnade Gottes - und dadurch wird das Herz fest, auch Nöten zu widerstehen (Hebräer 13,9).

Wenn wir diesen Glauben haben, dann dürfen wir erfahren: Der HERR ist bei uns, auch wenn es durch das dunkle Tal geht. Ihm sei Lob und Dank!

Der Weg durchs dunkle Tal ist nicht schön.
Wie gerne würde ich das helle Licht seh' n.
Voll Trauer und Betrübnis weiß ich nicht mehr ein und aus.
Wer zeigt den Weg zur Freude und wer führt mich gut nach Haus?

In Streit und Kampf sehn' ich mich nach dem Frieden,
in Einsamkeit nach Menschen, die mich lieben.
Und machen Depression und Sorgen mir das Leben schwer,
dann klag' ich laut und ruf: Wer reißt die Mauer nieder - wer?

Gott nimmt mir alle meine Leiden nicht weg.
Doch eines tut Er: Er lenkt meinen Blick weg
von Dunkelheit und Einsamkeit, von Schuld und Depression.
Er sagt mir: Schau' auf Mich und schau' am Kreuz auf Meinen Sohn!

Der Weg durchs dunkle Tal ist nicht schön.
und Gottes Sohn - Er musste ihn voraus geh' n.
Am Kreuz hat Er die Dunkelheit und Schuld der Welt besiegt.
Er schenkt ein neues Leben dem, der Ihn von Herzen liebt.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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(Lukas 21,36)

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