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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.01.2018

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Sehnsucht nach dem himmlischen Jerusalem!

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Hebr. 13,14

Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.

Frage: Richten Sie sich hier „häuslich ein“ oder sehen Sie sich nur auf der Durchreise zum himmlischen Jerusalem?

Tipp: Es macht letztlich den Unterschied zwischen törichten und klugen Jungfrauen in Matth. 25: Ist man irdisch gesinnt und setzt seine Prioritäten und Kräfte in Karriere, Wohlstand, bequemes Leben etc. – oder ist man von Sehnsucht nach der himmlischen Heimat erfüllt und lebt zu Gottes Ehre? Wer nur auf der Durchreise ist hat stets den Aufbruch und das „Loslassen“ vor Augen. Der Blick ist auf das Ziel gerichtet und hinderlicher „Ballast“ wird auf dem Weg vermieden. Leben Sie entsprechend? Apostel, der Märtyrer Stephanus usw., sie alle können uns Vorbilder sein, weil ihr ganzes Sehnen und trachten darin bestand Gott zu dienen und einmal bei Jesus zu sein. Weil sie die irdische Zeit als unbedeutend gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit ansahen waren sie sogar bereit ihr Leben zu lassen! Lasst uns von ihnen lernen und auf das herrliche und große Ziel sehen und die Prioritäten entsprechend in unserem Leben setzen!

verschiedene christliche, geistliche Gedichte

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Versicherung

Gedicht


Viele Menschen wären froh,
wär’s Leben nicht ein Risiko.
Doch da es so ist, sind sie bereit,
zu zahlen für ihre Sicherheit.

Gewiss, vor mehr als hundert Jahren,
musste man mit Schmerz erfahren,
dass für die Risiken im Leben,
kein Versicherungsschutz gegeben!

Wer krank und ohne Arbeit war,
war jeder Hilfe gänzlich bar!
Es litten viele schrecklich Not,
am Ende stand ein früher Tod!

Es seien deshalb die geehrt,
die uns Versicherungsschutz beschert,
die uns bahnten einen Pfad,
zum heutigen sozialen Staat!

Nur bricht sich heute aber Bahn,
ein zwanghafter Versicherungswahn!
Und alles, was uns sehr bedrückt,
wird mit Versicherung bestückt!

Im Markt die Profiteure jagen,
mit „Superschnäppchen“ für alle Plagen.
Wenn die Rechnungen dann kommen,
hat sich mancher übernommen!

Paläste aus Beton und Stahl,
Versicherungen ohne Zahl,
überziehen uns den Spinnen gleich
und werden dabei fett und reich!

Allseitig Sicherheit wird vorgegaukelt,
doch wird der Kunde oft verschaukelt.
Zu leichtgläubig ist er gewesen,
er hat das Kleingedruckte nicht gelesen!
Was er erhofft, das trat nicht ein,
mit den Problemen bleibt er allein.
Verzweifelt ruft er Hilfe an,
doch keiner ihm recht helfen kann!

Wir sollten daher kritisch schauen,
Versicherungen nicht völlig trauen.
Gott schenkt uns doch Gelassenheit,
in unserer turbulenten Zeit.

Er fesselt uns nicht in Verträgen
und gibt uns seinen reichen Segen!
Niemals wird er uns kalt betrügen
und mit Versprechungen belügen!

Er gibt uns wahre Sicherheit.
in Gnade und Barmherzigkeit.
Er lässt uns sicher bei sich ruh’n
und wird für uns das Rechte tun!


(Gedicht, Autor: Johannes Kandel)


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