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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
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| Weißt du um Ihn, der dich nicht loslässt
Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind. Hebräer 12,11 (Schlachter 2000) |
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Ein weiterer Erklärungsversuch für das Leiden ist, dass dieses uns zu geistlichem Wachstum führen kann. Das hängt eng mit der Umkehr zu Gott zusammen: Umkehren, wachsen, reifen, geläutert, geprüft, erzogen, erneuert werden. Auch ein Christenleben kann einschlafen. Deshalb ist es wichtig, dass wir zurückkehren zu Jesus als Erlöser und HERR. Leiden kann ein neuer Ruf zum Gehorsam sein, um sich zu besinnen.
Wenn wir im tiefen Tal drinnen sind, dann sehen wir nicht darüber hinaus. Man weiß nicht, was da oben ist. Erst, wenn man auf die Höhe kommt, entdeckt man die sonnendurchflutete Hochebene. Und so ist es auch, wenn man im Leidenstal steckt: Man sieht keine Sonne, kein Licht mehr. Aber dennoch ist die Sonne da. Der Retter ist nah. "Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir" (Psalm 23,4).
Zum geistlichen Wachstum gehört auch, dass wir lernen können, zu unseren Grenzen Ja zu sagen. Und das heißt: das tun, was man tun kann - und das gut tun. Ein bettlägeriger Mensch z.B. kann immer noch das Wichtigste tun, nämlich für seine Mitmenschen und die Gemeinde beten. Ohne Gebet läuft überhaupt nichts im Reich Gottes. Der Gebetsdienst ist ein priesterlicher und königlicher Dienst zugleich.
Ferner kann Leiden dazu führen, uns zu besonderen Diensten zu bevollmächtigen. Wir erleben bei allen bedeutenden Menschen in der Bibel und zum Teil auch in der Kirchengeschichte, dass sie durch besondere Tiefen geführt wurden, bevor sie die Bevollmächtigung zu großen Taten im Reich Gottes erhielten. Morgen werden wir drei Beispiele betrachten.
Weißt du um Ihn, der dich nicht loslässt,
auch wenn die Nacht sich auf dich senkt?
Weißt du um Ihn, der dir stets nah ist
und auch im Tod noch an dich denkt?
Weißt du um Ihn, der so geliebt hat,
dass er Sein Leben für dich gab?
Weißt du um Ihn, der solche Macht hat,
dass Er entstieg dem dunklen Grab?
Weißt du um Jesus, deinen Heiland?
Er ist jetzt hier und lädt dich ein.
Er zeigt dir Seine große Liebe
und fragt: Willst du Mein Jünger sein?
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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