Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Handeln und Wirken
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.01.2018

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Rechnen wir mit der Macht Gottes schon am Anfang des neuen Tages?

Gott ist bei ihr drinnen (in der Stadt Gottes), darum wird sie festbleiben; Gott hilft ihr früh am Morgen.

Hiob 46,6

Jeden Morgen lässt du dich, Gott, finden,
hilfst mir aus der Not, vegibst mir meine Sünden,
umsorgst liebevoll dein armes Kind,
all meine Angst weicht vor dir, Herr, geschwind.

Frage: Gott lässt sich von uns finden, sagt unser Tagesreim. Ja, - suchen wir denn auch von ganzem Herzen nach ihm?

Vorschlag: Gott brennt danach, mit uns Gemeinschaft zu haben. Aber er kann diese Gemeinschaft mit uns nur pflegen, wenn wir unser Leben, das durch Sünde belastet und befleckt ist, durch den Glauben an Jesus Christus gereinigt und geheiligt ihm hingeben und in Zukunft nach seinem Willen leben wollen.

Gottes Handeln und Wirken

Inhalt

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Als Jesus Sein Wirken begann



Und er kam gen Nazareth, da er erzogen war, und ging in die Schule nach seiner Gewohnheit am Sabbattage und stand auf und wollte lesen....

Lukas 4, 16-30 (Luther 1912)


Als Jesus Sein Wirken begann, las Er eine Textstelle aus Jesaja, Kapitel 61, 1 - 2, vor: "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen, er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und leidg sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn." - Dazu war Jesus in die Welt gekommen, und wir, Seine Jünger, sind aufgerufen, Sein froh- und freimachendes weiterzutragen.

Aber schon damals verstanden die Menschen nicht, dass Jesus die einzige Chance ist, der einzige Name unter den Himmeln, um errettet zu werden; sie reagierten damals zornig, als Jesus ihnen erklärte, dass sich dieses Jesajawort vor ihren Ohren erfüllt hat: Kein Prophet gilt etwas in seinem eigenen Land, in seiner eigenen Stadt, in seinem eigenen Vaterhause; selbst Jesu (Halb-)Geschwister hatten Schwierigkeiten, Seine Lehre zu verstehen, obwohl sie Ihn vom Beginn ihres Lebens an kannten.

Jesus kannte ihre Gedanken und gab ihnen einige Beispiele, dass Gnade nur die Wenigen bekommen, die da gläubig sind. Voll Zorn erfüllt waren Seine Zuhörer, sodass sie Ihn töten wollten, doch Jesu Auftrag war lange noch nicht erfüllt: So ging Er mitten durch sie durch. Sie konnten Ihm nichts anhaben. Es ist heute jedoch noch genauso wie früher: Die Menschen wollen mit Jesus nichts zu tun haben, oft auch dann nicht, wenn sie engagierte Mitglieder einer Kirche oder Gemeinde sind. Man begnügt sich oft genug mit dem frommen Schein, aber man lässt sich nicht auf die lebendige und alles verändernde Beziehung auf Ihn ein. Ich muss für mich selbst zugeben, dass ich selbst Jesus oft genug kreuzige in meinen Schwachheiten und meinen Egoismen, mit denen ich mir dann selbst im Weg stehe statt die befreiende Kraft Seiner Gnade in Anspruch zu nehmen.

Ich denke, dass jeder Einzelne von uns aufgerufen ist zu überprüfen, ob Er Jesus quasi aus der Synagoge, aus der Stadt herausjagt und in den Abgrund stürzen will oder ob Er Jesus festhält und Ihn in sein Herz aufnimmt. Das bedeutet zwar, dass wir manch bittere Wahrheit und manch bittere Pille zu schlucken haben, doch letztendlich kommt niemand an der Wahrheit vorbei: Eines Tages stehen wir vor Jesus selbst, und dann lautet die Frage, von der unsere Ewigkeit abhängt, ob Er unser Retter oder unser Richter ist. Als Richter ist Er sehr unangenehm, doch wer durch die Tür Seiner Barmherzigkeit eingeht, wird Gnade finden und ewiges Leben.


(Autor: Markus Kenn)


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