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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2020

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Wohl uns, wenn wir den Allmächtigen zum Vater haben und Ihn jederzeit um Hilfe anflehten dürfen.

Warum bist du wie einer, der verzagt ist und wie ein Held, der nicht helfen kann? Du bist ja doch unter uns, Herr, und wir heißen nach Deinem Namen; verlass uns nicht.

Jeremia 14,9

Wir sind von Dir getragen,
wir brauchen nicht verzagen,
wir sind in Dir geborgen,
und Du trägst unsre Sorgen.

Frage: Warum können wir uns so sicher sein, dass Gott immer für uns sorgt?

Vorschlag: Wenn wir im Alten Testament das Leben der Propheten betrachten, merken wir, wie Gott sich immer wieder herrlich an ihnen erzeigte. Daniel war in der Gefangenschaft und wurde von seinen Verfolgern errettet, Jona wurde von einem großen Fisch verschluckt und wieder ans Land ausgespuckt. Sogar Mose, der das Volk Israel aus Ägyptenland und durch die Wüste führte, wurde mehrmals von den murrenden Israeliten mit dem Tode bedroht, und immer wieder bewahrte ihn Gott. Es kennt der Herr die Seinen, das ist noch heutzutage so. Wohl uns, wenn wir des Herrn Eigentum sind!

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Auf Gott vertrauen



Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel. Höre, Gott, mein Schreien und merke auf mein Gebet! Hienieden auf Erden rufe ich zu dir, wenn mein Herz in Angst ist, du wollest mich führen auf einen hohen Felsen. Denn du bist meine Zuversicht, ein starker Turm vor meinen Feinden. Laß mich wohnen in deiner Hütte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen. (Sela.) Denn du, Gott, hörst mein Gelübde; du belohnst die wohl, die deinen Namen fürchten. Du wollest dem König langes Leben geben, daß seine Jahre währen immer für und für, daß er immer bleibe vor Gott. Erzeige ihm Güte und Treue, die ihn behüten. So will ich deinem Namen lobsingen ewiglich, daß ich meine Gelübde bezahle täglich.

Psalm 61 (Luther 1912)


Aufgrund der Verfolgungen, die David durch König Saul und seinen Schergen erdulden musste, wusste David natürlich, was Angst ist, ja er, David, fürchtete um sein Leben. Das war nicht nur für einen kurzen Augenblick, für einen kleinen Moment so, sondern längerfristig. Was blieb ihm da übrig, als zu Gott zu schreien? Auch wenn man scheinbar stumm und für Andere nicht hörbar betet, so kann man doch innerlich zu Gott regelrecht schreien.

Trotz aller Angst, trotz aller Verzweiflung bleibt aber David zuversichtlich, dass Gott ihn hört und ihm hilft. Für ihn ist Gott die Zuversicht, der starke Turm für alle, die an Gott glauben und Gott fürchten. David weiß aber auch, dass Glaubensgehorsam notwendig ist, dass man seine Gelübde, die man Gott gegeben hat, täglich erfüllen muss. Es ist nicht damit getan, ein, zwei Tage ehrlich zu sein. Es ist nicht damit getan, nur heute den Willen Gottes zu erforschen. Nein, Gott will der Herr über unser ganzes Leben sein und in allen Lebensbereichen. In unserem Lebenshaus will Er nicht nur die Rumpelkammer in Ordnung bringen, sondern auch das Schlaf-, das Ess-, das Wohnzimmer, den Flur, die Küche.

David denkt in diesem Psalm auch an seinen Feind Saul, für dessen langes Leben er bittet, für dessen Segen er sich betend einsetzt. Damit zeigt David nicht nur Vergebungsbereitschaft, sondern er zeigt auch, dass er sich frei macht von Hass und Rachegedanken, dass er Gott alles überlässt und einzig auf Ihn vertraut. David hat sein ganzes Herz, sein ganzes Leben in Gottes Hand gelegt. Haben wir das auch oder enthalten wir Gott einen Bereich vor?


(Autor: Markus Kenn)


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