Christ werden

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.04.2021

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Lügen und Betrügen wird Gott strafen!

Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß, die sind beide dem HERRN ein Gräuel!

Sprüche 20,10

Was wird nicht alles in der Welt gelogen
und Statistikzahlen schlimm verbogen!
Doch Gott wird sich damit einmal befassen
und dies nicht einfach ungestraft belassen!

Frage: Leider ist die Welt sündenverseucht und man muss damit rechnen, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Prüfen Sie daher entsprechend alles? Oder messen Sie gar selbst mit zweierlei Maß – und ziehen sich damit Gottes Zorn zu?

Zum Nachdenken: Dieser Tage schrieb mir ein Glaubensbruder, mit welchem ich seit längerem in Kontakt stehe, dass eine Verwandte kurz nach der Corona-Impfung heftige Nebenwirkungen bekam und nun gelähmt ist und nicht mehr sprechen kann. Dass ein Zusammenhang zur Impfung offiziell bestritten wird (Geldzahlung?), erinnert an die beste (gesunde) Freundin einer nahen Verwandten von mir, die direkt nach der Impfung erkrankte und 14 Tage später als `Corona-Tote` verstarb. Es lohnt sich auch mal zu lesen, was der PCR-Test-Erfinder zu dem Test sagt und dass auch hier falsche Zahlen erzeugt werden. Kurz: Corona-Zahlen werden nachweislich künstlich und falsch hochgetrieben – hingegen bei Impfungen wird vertuscht. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist Gott aber ein Gräuel – und wird nicht ungestraft bleiben! Lasst uns alles Gesagte prüfen und beten, dass endlich die Wahrheit für alle sichtbar ans Licht kommt!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/index.php?pg=8&NEWSKAT=2 )

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Zu Gott kann sich jeder bekehren!



Zu der Zeit wird das hochgewachsenen und glatte Volk, das schrecklicher ist denn sonst irgend eins, das gebeut und zertritt, welchem die Wasserströme sein Land einnehmen, Geschenke bringen dem HERRN Zebaoth an den Ort, da der Name des HERRN Zebaoth ist, zum Berge Zion.

Jesaja 18, 7 (Luther 1912)


In diesem Vers berichtet uns Jesaja von einem hochgewachsenen und glatten Volk, das schrecklicher ist als alle anderen Völker und dorthin Zerstörung bringt, wo es hinkommt. Es muss also ein Volk sein, das Angst und Schrecken verbreitet. Wer von uns würde vermuten, dass sich ein solches Volk zu dem Gott der Bibel bekehren könnte? Wohl kaum jemand!

Auch Saulus, dem Christenverfolger, hätte niemand zugetraut, dass er einmal zum Paulus und zum ganz großen Völkerapostel werden würde, dessen Verdienst es ist, das Evangelium nach Europa gebracht zu haben. Doch wenn wir die Evangelien aufmerksam lesen, dann erfahren wir, dass Jesus sich auf Menschen einließ, die ganz schön verrufen und verhasst gewesen sind: Schon im Lukasevangelium, die man jedes Jahr am Heiligen Abend im Radio und im Fernsehen verfolgen kann, heißt es, dass Seine Geburt erst den Hirten kundgetan wurde, dem Pöbel jener Zeit, mit dem keiner wirklich etwas zu tun haben wollte. Jesus ließ sich auf die Kollaborateure ein, die als Zöllner gemeinsame Sache mit den Römern machten, aber auch mit Ehebrecherinnen und einer samaritischen Frau, was zur damaligen Zeit ein Skandal sondergleichen gewesen ist. Jesus hatte es sogar gewagt, einen Samariter als Vorbild in einem Gleichnis zu nennen, was insbesondere für die religiöse Elite eine Ohrfeige gewesen ist. Selbst der arme Lazarus bekam das Heil geschenkt, obwohl er nur das nackte Überleben hatte und im Grunde vor sich hin vegetierte. Die Weisen aus dem Morgenland waren bei Jesus genauso willkommen wie jeder Andere auch, und den Knecht des Hauptmannes heilte er, obwohl der Hauptmann eigentlich als Ungläubiger gleichzeitig als unrein galt.

Wenn wir durch die Kirchengeschichte gehen, dann finden wir oft sehr sonderbare Gestalten, deren moralisches Leben bestenfalls ein einziges Fiasko war, Leute, vor denen man eigentlich nur warnen konnte, und doch zeigte ihre Bekehrung, dass auch sie durch das Blut Jesu ein neues Leben beginnen konnten: Sie kehrten sich ab von den Sünden und wurden nicht selten sogar großartige Glaubensvorbilder. Es kommt also nicht darauf an, was wir alles an Schuld auf uns geladen haben, welche Stellung, welchen sozialen Stand wir einnehmen. Es kommt nicht auf unsere Bildung, nicht auf unsere Abschlüsse und Titel an, sondern nur auf unser Herz, ob es offen ist für Christus Jesus und sich ehrlich zu Ihm bekehrt. Jeder kann kommen, ob arm oder reich, groß oder klein, obdachlos oder in Villen lebend, berühmt, berüchtigt oder völlig vergessen: Es kann wirklich jeder kommen. Du genauso wie ich und auch jeder Andere. Lass Dich ein auf Jesus!


(Autor: Markus Kenn)


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DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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