Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Die Bibel
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.08.2018

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Bei geschwisterlicher Eintracht ist der beste Boden für den Segen Gottes.

Siehe, wie fein und lieblich ist`s, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen. Denn dort verheisst der Herr Segen und Leben bis in Ewigkeit.

Psalm 133,1/3

Satan sucht so oft zu stören
Einheit und Gelassenheit.
Aber die Gott angehören,
steht der Segen schon bereit.
Lasst uns einig vor Gott stehn,
dann könnt ihr euch siegen sehn.

Frage: Woran liegt es, wenn so viele Menschen uneinig untereinander sind?

Vorschlag: Der Teufel wird auch der Durcheinanderbringer genannt. Er hasst es, wenn Glaubensgeschwister einig untereinander sind. Wer sich vom Heiligen Geist leiten lässt, der kann in Demut den Andern höher achten als sich selbst. Das ist Liebe, von Gott gewirkt. Hier segnet uns der Allmächtige, unser himmlischer Vater.

Die Bibel - das Buch der Bücher

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Des Herrn Wort nicht verbiegen



Denn es soll hinfort kein falsches Gesicht und keine Weissagung mit Schmeichelworten mehr sein im Hause Israel. Denn ich bin der HERR; was ich rede, das soll geschehen und nicht länger verzogen werden; sondern bei eurer Zeit, ihr ungehorsames Haus, will ich tun, was ich rede, spricht der Herr HERR.

Hesekiel 12, 24-25 (Luther 1912)


Schon in Israel hat es Propheten und Geistliche gegeben, die den Menschen das erzählten, was sie hören wollten: Dafür waren sie sogar bereit, Gottes Wort zu verziehen, zu verbiegen. Der "Erfolg" schien ihnen recht zu geben, denn sie hatten garantiert eine große Zuhörerschaft.

Bis heute hat sich das nicht geändert; vielmehr ist die Zahl der Schmeichler im religiösen Bereich gestiegen, und oft hören wir von Predigern das, was die Mehrheit hören möchte. Deshalb ist die Allversöhnungstheorie und die Lehre eines Wohlstandsevangeliums ja auch so erfolgreich. Gott hat aber nicht gesagt, dass alle Menschen irgendwann irgendwie doch noch in den Himmel kommen - dann würde der Teufel recht behalten und auch ein Adolf Hitler käme automatisch in den Himmel -, und Er hat uns auch nicht versprochen, dass es uns hier auf der Erde permanent gut geht und wir als gläubige Christen die Garantie für Karriere, Reichtum und menschlichen Erfolg haben. Das wäre auch ein Schlag gegen alle Christen, die Krankheiten, Armut, Arbeitslosigkeit, Schicksalsschläge und alle möglichen Nöte und sogar Verfolgung und Tod erleiden müssen. Letztendlich würden wir Jesus selbst zum Lügner stempeln, der in der Geschichte vom reichen Mann und vom armen Lazarus aufzeigte, dass selbst der Ärmste unter den Ärmsten in den Himmel kommen kann, weil die Erlösung eine Gnade ist, und Gnade bekommt man immer geschenkt: Man kann sie also weder kaufen noch kann man sie sich verdienen!

Ebenso fällt es auf, dass in der heutigen Zeit kaum noch von Sünde und ihren zerstörerischen Folgen gewarnt wird, und die Hölle wird ebenfalls kaum noch erwähnt. Dort, wo sie erwähnt wird, stellt man sie als einen veralteten Mythos hin, welcher bestenfalls symbolisch zu deuten ist. Einige Sekten wie die Zeugen Jehovas bestreiten vehement die Hölle, und auch bei den Siebenten-Tags-Adventisten wird gelehrt, dass es keine Hölle gäbe. Dabei hat Jesus am Meisten vor der Hölle als jenen schrecklichen Ort gewarnt, in dem die Verlorenen auf ewig gequält werden. Wer die Hölle als dem Ort der ewigen Verdammnis bestreitet, in der die Verlorenen auf ewig leiden, stempelt Jesus und damit Gott selbst zum Lügner und maßt sich an, Menschenwort über Gotteswort zu stellen.

Die wirklichen Propheten des Alten Testaments nahmen dagegen kein Blatt vor dem Mund, sondern predigten das, was der Herr ihnen aufgetragen hatte: Dabei gab es keine Verschnörkelungen, keine falsche Scham, keine Relativierungen, keine auch noch so geringe Auslassung. Aus diesem Grunde waren die wirklichen Propheten verhasst und wurden oftmals getötet.

Auch die ersten Missionare nahmen kein Blatt vor den Mund. Stephanus wurde ja deshalb gesteinigt, weil er die Menschen darauf hinwies, dass es ohne Jesus kein Heil gibt. Viele Christen haben im Verlauf der Kirchengeschichte ihr Leben für dieses Bekenntnis gelassen, in den Diktaturen des Ostblocks genauso wie in der arabischen Welt, im Alten Rom genauso wie unter den faschistischen Diktaturen.

Wir selbst sind angehalten, das glasklare, unverwässerte Evangelium weiter zu geben: Es geht nicht darum, den Ohren unserer Zuhörerschaft zu schmeicheln, sondern darum, ihnen die Wahrheit zu sagen, damit sie die Gelegenheit haben, sich für Jesus und damit für ihre Errettung zu entscheiden. Jede noch so kleine Relativierung spielt mit dem Heil der Seelen auf eine gefährliche Weise, denn jede Halbwahrheit ist immer zugleich eine komplette Lüge. Es ist und bleibt nun mal eine Tatsache, dass wir nur durch Jesus zum Vater kommen können, dass es keinen anderen Namen unter dem Himmel gibt als der von Jesus, unter dem wir können selig werden.

Die Religionen der Menschen sind keine Heilswege, und man kann nur durch Jesus errettet werden. So schön es in unseren Ohren klingen mag, so scheinbar tolerant es aussieht, ist eine Allversöhnungslehre bzw. die Lehre, man käme auch durch Buddhismus, Hinduismus und den vielen anderen Religionen am Ende zur Erlösung, ein unverantwortlicher Umgang mit dem Heil der Menschen. Gott wird von unserer Hand das Blut einer jeden Seele fordern, der wir, obwohl wir es gekonnt hätten, nicht vom Heil erzählt haben, das man nur durch Christus Jesus erhalten kann. Jonas, Jesaja, Hesekiel und alle anderen Propheten und Gottesmänner haben das Wort Gottes nicht verbogen und haben damit zum Segen für die ihnen anvertrauten Menschen gehandelt. Diejenigen, die Sein hochheiliges Wort auch nur ansatzweise zu verbiegen versuchen, wurden zum Fluch für sich selbst und für Andere. Verbiegen wir Sein Wort also nicht, denn dadurch betrügen wir uns selbst und setzen das Heil so vieler Seelen leichtfertig aufs Spiel.


(Autor: Markus Kenn)


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