Leben als Christ

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.10.2020

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Nachfolge heißt: Gott gegenüber gehorsam zu sein!

Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.

1. Mose 6,22

Ich möchte Gottes Willen tun,
möchte mehren Seinen Ruhm,
Seinen Geboten allzeit trauen
und eines nahen Tages schauen
Seine Majestät und Herrlichkeit
in der wunderbaren Ewigkeit!

Frage: Sind wir bereit, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen?

Tipp: Noah baute damals gegen jede menschliche Vernunft die Arche. Abraham war bereit, seinen Sohn Isaak zu opfern. Aus der Apostelgeschichte wissen wir, dass die ersten Jünger gegen den Willen der religiösen und staatlichen Obrigkeit Jesus bekannt haben. Auch für uns stellt sich die Frage, ob wir bereit sind, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen!

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

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Das Böse nicht einfach hinnehmen!



Da aber Johanan, der Sohn Kareahs, erfuhr und alle Hauptleute des Heeres, die bei ihm waren, all das Übel, das Ismael, der Sohn Nethanjas, begangen hatte, nahmen sie zu sich alle Männer und zogen hin, wider Ismael, den Sohn Nethanjas, zu streiten; und trafen ihn an dem großen Wasser bei Gibeon. Da nun alles Volk, so bei Ismael war, sah den Johanan, den Sohn Kareahs, und alle die Hauptleute des Heeres, die bei ihm waren, wurden sie froh. Und das ganze Volk, das Ismael hatte von Mizpa weggeführt, wandte sich um und kehrte wiederum zu Johanan, dem Sohne Kareahs.

Jeremia 41, 11-14 (Luther 1912)


Ismael, der Sohn Nethanjas, hatte Übles getan; Johanan, der Sohn Kareahs, und alle Hauptleute des Heeres erfuhren davon; sie hätten wegschauen können, doch sie erkannten ihre Verantwortung und zogen wider Ismael. Sie nahmen das Böse also nicht einfach so hin, sie redeten sich folglich nicht damit heraus, ja ohnehin nichts dagegen tun zu können, sie machten es sich damit wirklich nicht bequem.

Gegen das Böse aufzustehen bedeutet ja nicht, dass wir eine gewaltsame Revolution oder einen blutigen Krieg führen müssen, und es rechtfertigt keine Brutalitäten: Damit würden wir ja selbst das Böse tun, wenn vielleicht auch in einer anderen Art und / oder in einer anderen Form. Das aber würde an dieser Tatsache nichts Grundsätzliches ändern.

Vor allem müssen wir eines erkennen: Wenn wir das Böse nicht einfach so hinnehmen, dann müssen wir uns immer zuerst an die eigene Nase fassen und vor der eigenen Tür kehren. Mit einem Joint im eigenen Mundwinkel und mit Spuren von Kokain an der eigenen Nase wirkt ein Vortrag gegen Drogen bestenfalls lächerlich. Will sagen: Wer für die Wahrheit ist, der darf nicht versuchen, den Lügenbaron von Münchhausen durch eigene Fantasiegeschichten zu übertreffen. Wer wirklich gegen Aberglaube und Okkultismus ist, wird sich nicht die Karten legen oder die Handlinien deuten lassen, und er wird ganz sicher nicht sein Horoskop lesen.

Im letzteren Fall höre ich oft: "Ich lese es ja nur, doch ich glaube nicht daran!" Wenn man ohnehin nicht daran glaubt, dann braucht man es ja auch nicht durchzulesen. Vor allem setzt man sich der Gefahr aus, irgendwann doch daran zu glauben, und meistens hat man sich ja schon selbst betrogen, weil man ja eigentlich doch daran glaubt, auch wenn man es sich selbst nicht eingestehen möchte.

Um beim Thema zu bleiben: Ich denke in letzter Zeit vermehrt darüber nach, was ich an einem betreffenden Tag falsch gemacht habe. Dann habe ich die Möglichkeit zu erkennen, wo Jesus mich noch verändern kann, wo ich schuldig geworden bin. Das versetzt mich in die Lage, mich von selbst zu entschuldigen und es das nächste Mal besser zu machen. Dieses Bemühen um Besserung bleibt Außenstehenden nicht verborgen. Dann wird auch ernst genommen, wenn ich jemanden sage: "Du, ich finde dies und jenes, was du gesagt oder getan hast, nicht in Ordnung!"

Aber auch das Böse um uns herum sollte uns nicht kalt lassen. Natürlich können wir nicht alles alleine, und natürlich kann nicht jeder von uns gleich viel leisten. Es geht auch nicht darum, uns als Einzelkämpfer zu verzetteln oder an allen Fronten gleichzeitig zu kämpfen: Niemand kann auf allen Hochzeiten tanzen. Wichtig ist, Gott zu fragen, wo Er uns einsetzen will. Auch ein Beter, der dafür bittet, dass die Verantwortlichen in Staat, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das Richtige tun, nimmt das Böse nicht einfach hin, und wer für Lebensrechtsorganisationen spendet, hilft mit, dass dem Bösen die Stirn geboten wird.

Vor allem haben wir in den verschiedenen christlichen Organisationen die Möglichkeit, miteinander gegen das Böse zu arbeiten und das Gute zu tun. Das kann der Dienst in Kleiderkammern und Wärmestuben genauso sein wie das Engagement in Lebensrechtsgruppen. Es kann durch einen Leserbrief sein oder durch die Teilnahme an Unterschriftenaktionen. Es kann durch Evangelisation geschehen, aber auch durch viele andere Dinge. Lassen wir uns hierbei durch Gott leiten.


(Autor: Markus Kenn)


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