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Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
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Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
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| Die Weihnachtsgeschichte
Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.... Lukas 2,1-20 (Luther 1912) |
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Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung an,
auch Josef und seine Verlobte Maria kamen dran,
und so machten sich beide auf die Reise
auf eine ganz besondere Weise.
Hoch auf einem Esel saß Maria, die schwanger war,
wo die Geburt sein sollte, das war noch nicht klar.
Sie fragten hier, sie fragten dort,
doch jeder Wirt schickte sie fort,
bis auf einen, der konnte ihnen Herberge geben
nur in einem Stall, schenkte Maria ihrem Sohn Jesus das Leben.
Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe hinein,
genauso soll es geschehen sein.
Den Hirten auf dem Felde wurde die Botschaft gebracht
von einem Engel in der Nacht,
keine Furcht zu haben sondern große Freude,
sie galt damals so wie heute.
Der Heiland Jesus Christ,
der für uns Menschen geboren ist.
Eingewickelt in Windeln,
sollten sie ihn finden.
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden,
soll es für alle Menschen werden.
Das war das Lob der himmlischen Heerscharen
und es gibt danach noch mehr zu erfahren.
Die Hirten eilten zur Krippe und wollten sehen
was dort geschehen
und sie erzählten allen was dort geschah,
wir hören noch heute darüber, Jahr für Jahr.
Doch Maria bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen
und sicher auch so manche Schmerzen.
Ist das nicht die schönste Botschaft, die wir haben,
nicht nur zu Weihnachten, sondern an allen Tagen.
Gott wurde Mensch in einem Kind, er kam in die Welt
ganz arm und ohne Geld
und doch so reich an Liebe, Güte und Geduld
für uns Menschenkinder hat er genommen unsere Schuld
und will uns das ewige Leben schenken,
er gab sein Leben aus Liebe zu uns, das sollten wir bedenken.
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(Autor: Michaela Polith ) |
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