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Weihnachtsgedichte
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.02.2020

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Träume setzen uns allzu oft Scheuklappen auf!

Denn wo man viel träumt, da werden auch viel nichtige Worte gemacht. Du aber fürchte Gott!

Prediger 5,6

Herr: Nimm mir meine Träume,
dass ich nicht versäume,
auf Dich stets zu sehen,
den rechten Weg zu gehen!

Frage: Verträumen wir unser Erdenleben oder orientieren wir uns am Wort Gottes?

Mahnung: Wir alle haben Träume, von denen sich die wenigsten auch nur ansatzweise erfüllen. Und dort, wo sie sich mehr oder weniger erfüllen, erfahren wir sehr schnell, dass nichts, aber auch wirklich nichts auf dieser Welt vollkommen ist: Ein Wunsch, der erfüllt ist, gebiert mindestens zwei weitere. Zudem läuft derjenige, der träumt, Gefahr, die Realitäten aus den Augen zu verlieren und zum Fantasten zu werden. Damit aber wird das eigene Potenzial, welches Gott uns geschenkt hat, bedauerlicherweise vergeudet statt zum Segen für einen selbst und für Andere zu werden. Jesus Christus will uns DAS Leben und volle Genüge schenken (Joh. 10,10) – lasst uns nicht blind dafür sein!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Die Weihnachtsgeschichte



Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde....

Lukas 2,1-20 (Luther 1912)


Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung an,
auch Josef und seine Verlobte Maria kamen dran,
und so machten sich beide auf die Reise
auf eine ganz besondere Weise.

Hoch auf einem Esel saß Maria, die schwanger war,
wo die Geburt sein sollte, das war noch nicht klar.
Sie fragten hier, sie fragten dort,
doch jeder Wirt schickte sie fort,

bis auf einen, der konnte ihnen Herberge geben
nur in einem Stall, schenkte Maria ihrem Sohn Jesus das Leben.
Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe hinein,
genauso soll es geschehen sein.

Den Hirten auf dem Felde wurde die Botschaft gebracht
von einem Engel in der Nacht,
keine Furcht zu haben sondern große Freude,
sie galt damals so wie heute.

Der Heiland Jesus Christ,
der für uns Menschen geboren ist.
Eingewickelt in Windeln,
sollten sie ihn finden.

Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden,
soll es für alle Menschen werden.
Das war das Lob der himmlischen Heerscharen
und es gibt danach noch mehr zu erfahren.

Die Hirten eilten zur Krippe und wollten sehen
was dort geschehen
und sie erzählten allen was dort geschah,
wir hören noch heute darüber, Jahr für Jahr.

Doch Maria bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen
und sicher auch so manche Schmerzen.

Ist das nicht die schönste Botschaft, die wir haben,
nicht nur zu Weihnachten, sondern an allen Tagen.
Gott wurde Mensch in einem Kind, er kam in die Welt
ganz arm und ohne Geld

und doch so reich an Liebe, Güte und Geduld
für uns Menschenkinder hat er genommen unsere Schuld
und will uns das ewige Leben schenken,
er gab sein Leben aus Liebe zu uns, das sollten wir bedenken.


(Autor: Michaela Polith )


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