Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung / Irrlehre
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.12.2018

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Gott zu suchen muss unser Ziel sein!

Denn so spricht der HERR zum Haus Israel: Sucht mich, so werdet ihr leben! Und sucht nicht Bethel auf und geht nicht nach Gilgal und zieht nicht hinüber nach Beerscheba; denn Gilgal wird in die Gefangenschaft wandern und Bethel zum Unheilshaus werden! Sucht den HERRN, so werdet ihr leben!

Amos 5,4-6a

Näher mein Gott zu dir,
näher zu dir.
Drückt mich auch Kummer hier,
drohet man mir,
soll doch trotz Kreuz und Pein,
dies meine Losung sein.
Näher, mein Gott zu dir,
näher zu dir!

Frage: Suchen Sie die Gemeinschaft mit Jesus Christus oder letztlich was anderes?

Tipp: Im heutigen Bibelvers lesen wir worauf es im Leben ankommt: Gott selbst zu suchen! Beachtenswert ist dabei der Hinweis, dass Menschen dazu neigen Wallfahrtsorte und sonstiges „Frommes“ aufzusuchen bzw. Wert zu achten. Auch jeder Gottesdienst muss mit der Absicht besucht werden Jesus Christus näher zu kommen und den Kontakt mit Ihm zu suchen! Im Grunde ist alles Andere Götzendienst, denn wir sollen als oberstes Gebot Gott von ganzem Herzen und allen Kräften lieben und nichts und niemand darf entsprechend diese Position in unserem Herzen einnehmen! Achten Sie dabei auch auf die Warnung: Alles was uns sonst - sogar fromme Orte - wichtig sein sollte: Es wird vergehen und hat keinen Bestand. Darum: Suche Jesus und Sein Licht – alles andere hilft Dir nicht!

Warnung / Irrlehre

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Gott ist stärker!



So spricht der Herr HERR: Ich will die Götzen zu Noph ausrotten und die Abgötter vertilgen, und Ägypten soll keinen Fürsten mehr haben, und ich will einen Schrecken in Ägyptenland schicken.

Hesekiel 30, 13 (Luther 1912)


Schon kurz nach der Vertreibung aus dem Paradies hatte der Mensch das Bedürfnis, sich seine eigenen Götter zu schaffen: Es sind die Produkte der eigenen Fantasie, aus denen die Sehnsucht nach Religiosität genauso spricht wie die Ahnung, dass es weitaus mehr gibt als unsere materielle Welt. Aber der Mensch hat nicht nur die gerade beschriebene Sehnsucht und Ahnung, sondern auch den Hang nach Selbstbetrug; nicht umsonst heißt es: "Die Welt, sie will betrogen sein!"

Doch jeder Selbstbetrug, jede Selbsttäuschung, jede Unwahrheit, jede Lüge bricht früher oder später in sich zusammen. Alle Hochkulturen vertrauten auf ihre Götter: An ihrem Untergang ist ersichtlich, dass dieses Vertrauen nicht gefruchtet hat. Letztendlich haben viele heidnische Kulturen Dinge hervor gebracht, vor denen wir uns heute erschrecken: Die Mayas rissen ihren Kriegsgefangenen die Herzen bei lebendigem Leibe heraus, Kinder wurden im alten Babylonien dem Baal geopfert, in dem sie in den brennenden Moloch geworfen wurden, und auch die Kelten brachten Kinder derjenigen Familien als Opfer ihren Göttern da, die es sich nicht leisten konnten, entsprechende Opfergaben zu bringen.

Gott aber mag solche Opfergaben nicht: Er will Güte und Barmherzigkeit, Er will unsere Liebe, Er will eine Vater-Kind-Beziehung zu uns haben. Gleichzeitig steht Gott für Wahrheit. Die Wahrheit ist die einzige Möglichkeit, frei zu werden, frei von Sünde und Schuld, frei von Unfreiheit und Selbstbetrug. Dies ist so wie beim Arzt: Nur derjenige Mediziner, der die richtige Diagnose stellt, kann auch die richtige Therapie verordnen. Ein Schüler wird nur dann imstande sein, dazu zu lernen, wenn er seine Fehler und Irrtümer erkennt und somit korrigieren kann. Niemand findet das Ziel, wenn er nicht den richtigen Weg kennt.

Gott konfrontiert uns mit der Wahrheit: Das ist uns nicht immer lieb, weckt es uns doch oft aus unseren Bequemlichkeiten auf. Was aber nützt es zum Beispiel einem Schüler, nicht zu lernen, weil es so bequem ist, wenn er dadurch niemals das Klassenziel erreicht und keinen Schul-, geschweige denn noch einen Berufsabschluss bekommt? Am Ende zahlt er drauf. Längst ist erwiesen, dass lernfaule Schüler, die sich erst am Ende eines Jahres auf die Hinterbeine stellen, um doch noch irgendwie mehr schlecht als recht versetzt zu werden, weitaus mehr büffeln müssen als diejenigen, die von Anfang an ihre Nasen in die Bücher gesteckt haben.

Es ist schwer, von seinen Irrtümern zu lassen: Auch der Pharao bezahlte einen hohen Preis, weil er uneinsichtig geblieben ist und sein Herz verhärtete, obwohl Gott alle ägyptischen Götzen von ihrem Sockel gestoßen hat. Unsere Götter heißen heute zwar nicht mehr so wie die des alten Ägypten, des antiken Rom oder Babyloniens, doch auch wir haben, wenn wir ehrlich sind, in unserer Zeit Götzen: Hitler, Stalin und Mao wurden genauso vergöttert wie einst die römischen Cäsaren. Mancher Star - sei es aus Wirtschaft, Kultur, Musik, Film oder Fernsehen - wird von seinen Fans in den Olymp vermeintlicher Götter erhoben. Zu den Götzen unserer Zeit zählen auch Status, Markenklamotten, Technik, Reichtum, Karriere. Aber am Ende bleibt auch hier die Leere.

Gott ist nicht nur stärker als jene Götzen des Altertums oder des Neuheidentums, nicht nur stärker als die Götzen des New Age oder des Okkultismus, sondern auch stärker als die Götzen unserer Zeit. Er wird sie alle vom Sockel stoßen. Das erlöst die Menschen, die sich auf Gottes Wirken einlassen, vom Aberglauben, der am Ende nur Angst und Schrecken mit sich bringt. Am Ende erkennt der, der sich auf den lebendigen Gott der Bibel einlässt, dass Jesu Worte wahr sind und uns die Wahrheit frei machen wird (vgl. Johannes 8, 31-33).


(Autor: Markus Kenn)


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