Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.11.2017

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Der richtige Blick und die richtige Richtung sind sehr wichtig in unserm Leben!

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 121,1-2

Wie ein Kind so will ich glauben,
nur auf meinen Gott vertraun,
wenn der Feind mir das will rauben,
brauch` ich nur auf Jesus schaun.

Frage: Welches ist dann die richtige Blickrichtung in unserem Leben, dass wir das richtige Ziel nicht verpassen?

Vorschlag: Die Bibel sagt: Alle Augen schauen auf dich. Der lebendige Gott ist allein derjenige, der uns wahrhaft helfen kann. Er ist voll Liebe und Leidenschaft für uns, seine Geschöpfe. Er hat uns so lieb, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3,16).

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Seinen Willen tun!



Was nennt ihr mich aber »Herr, Herr« und tut nicht, was ich sage?

Lukas 6, 46 (Schlachter 2000)


Diese Frage hat Jesus an Seine Jünger gestellt; unberechtigt war sie nicht: Seine Jünger taten nicht immer, was Er von ihnen erwartete, obwohl sie wussten, dass Er mit Vollmacht predigte und Seine Wunder sahen. Schon während der Zeit Seines irdischen Wirkens haben Ihn Einige Seiner Jünger verlassen, weil sie Jesu Anforderungen nicht entsprechen wollten, und Petrus mit seinem unbändigen Temperament gehörte zu Jesu "Problemfällen". Gut zu wissen, dass Petrus sich auf die Gnade des Herrn am Ende doch eingelassen und sich von Ihm verändern gelassen hat.

Die Frage, warum man Ihn Herr, Herr nennt und doch nicht tut, was Er sagt, ist aber auch an uns gestellt und aktueller denn je: Es genügt nicht, Jesus rein theoretisch als Herrn und Meister anzuerkennen, wenn Sein Wille uns egal ist oder bestenfalls dann Anwendung findet, wenn dies uns einen Vorteil verspricht. Ebenso wenig genügt es, äußere Formen einzuhalten: Was bringt ein Tischgebet, wenn es nicht von Herzen kommt? Was bringt uns der Kirchgang, wenn es nur eine Gewohnheit ist? Was bringt uns das Engagement - so wichtig es auch ist - in der Kirchengemeinde, wenn es für uns im Grunde nur ein geselliges Beisammensein ist? Was nützt die Bibel im Haus, wenn wir nicht gewillt sind, darin nach Gottes Willen zu forschen?

Tun, was Er sagt: Das ist uns nicht immer angenehm, weil es Veränderungen hervorruft. Es lockt uns runter vom Sofa, raus aus dem warmen Wohnzimmer. Es setzt Disziplin voraus und Planung, Ordnung und die Bereitschaft, die Ärmel hochzukrempeln. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass Christ sein kein Acht-Stunden-Job ist: Entweder wir haben uns ganz für Jesus entschieden oder gar nicht.

Das bedeutet nicht, dass wir uns in Dauerstress begeben müssen: Jesus möchte uns nicht überfordern. Wer im Dienste Jesu steht, den wird auch Jesus dahin führen, wo er von Jesus am Besten gebraucht werden kann. Oft entdecken wir dabei bei uns selbst verborgene Fähigkeiten und sind oft erstaunt über das, was Er durch uns zuwege bringt. Wir sind Werkzeuge in Seiner Hand, durch die Er Seine Meisterwerke schafft.

Das Tun Seines Willens bereichert uns, bringt uns Segen, macht uns stark und lässt uns spüren, dass wir auf dem einzig gangbaren Weg sind. Zu Jesus gibt es nun einmal keine einzige Alternative.


(Autor: Markus Kenn)


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