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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.10.2018

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Jesu Freund sein

Ihr seid Meine Freunde, wenn ihr tut, was Ich euch sage.

Johannes 15,14

Welch Vorrecht, Jesu Freund genannt zu werden,
das ist gewiss das allerhöchste Glück.
Wir sind doch nur ein Gast hier auf Erden.
Wir sehnen uns: Jesus, komme bald zurück!

Frage: Kann mich Jesus „Mein Freund“ nennen?

Tipp: Ist das nicht herrlich, dass uns Jesus Seine Freunde nennt, wenn wir tun, was Er uns sagt! Nichts lieber will ich sein, als Jesu Freund! Unser Gehorsam ist entscheidend dafür, dass Er mich Freund nennen kann. Die Freundschaft Jesu ist kostbarer als jede andere Freundschaft! Deshalb mache ich keine Kompromisse, wenn es um Jesus und Sein Wort geht!

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Bescheidenheit ist eine Zier!



Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Matthäus 23, 8-12 (Luther 1912)


"Bescheidenheit ist eine Zier!", - das war das Lebensmotto früherer Generationen; heute fügt man gerne hinzu: "..., doch weiter kommt man ohne ihr!" - Die Menschen lernen heutzutage, sich selbst gut zu verkaufen und in den Mittelpunkt zu stellen. Gerne hören sie Lob wie einst die Pharisäer. Ehrentitel und Orden sind bei Militärs ebenso beliebt wie im Zivilleben. Viele hören es gern, wenn sie mit "Herr Doktor" oder mit "Herr Professor" angesprochen werden.

Dagegen sind die dienenden Berufe nicht gern angesehen und deshalb meistens auch sehr schlecht bezahlt: Daran ändern auch Trinkgelder nichts. Wer will schon gerne Kellner sein oder Portier, Fensterreiniger oder Taxifahrer? Insbesondere der Pflegedienst in Krankenhäusern und Altenheimen ist sehr belastend und körperlich anstrengend: Kaum jemand hält diesen Beruf bis zum Eintritt des Rentenalters durch.

Jesus mahnt Bescheidenheit an, weil Er weiß, dass wir als Menschen aufeinander angewiesen sind: Als Kranke brauchen wir nicht nur den Arzt und den Apotheker, sondern auch die Arzthelferin, die Krankenschwester. Und wie wäre es um die Hygiene in den Gesundheitseinrichtungen bestellt, gäbe es da nicht das Reinigungspersonal?

Als ich selbst bedient habe, war ich immer froh, dass wir einen Spüler hatten: Seine Arbeit ist nicht hoch angesehen, aber ohne ihn gäbe es entweder keine sauberen Teller oder der Service lief entscheidend langsamer! Wie sähen unsere Dörfer, Städte, unsere Bahnhöfe, Flug- und Rastplätze aus, wenn es nicht das Reinigungspersonal gäbe? Bei einem Krankenhausaufenthalt vor knapp drei Jahren war ich froh, dass grüne Tanten freiwillig als dienstbare Geister den Besuchsdienst übernahmen: Weil ich schnell ins Krankenhaus eingeliefert worden war, hatte ich keine Sachen dabei: Ohne sie hätte ich im Krankenhaus keinen einzigen Schlafanzug gehabt.

Vom Dienst und Dienen spricht man bei hohen Militärs genauso wie bei hohen Beamten. Gerade Beamte werden doch als Staatsdiener bezeichnet, und das gilt auch dann, wenn sie akademische Grade erreicht haben. Friedrich II von Preußen, auch als Friedrich der Große und als der Alte Fritz bekannt, bezeichnete sich selbst als ersten Diener seines Staates, obwohl er ein absolutistischer Herrscher gewesen ist.

Vor allem sollten wir uns nicht hinter Ehrentiteln verstecken: Mögen wir auch Meister unseres Faches sein, so haben wir doch alle mal klein angefangen, und jeder von uns ist auf andere Meister ihres Faches angewiesen. Beeindruckt hat mich einmal ein Rollstuhlfahrer, der auf seine Titel verzichtete: "Dass ich Professor bin, das weiß ich selber, und den zweifachen Doktor können wir uns auch sparen. Wenn man mich unbedingt siezen möchte, dann langt auch das Herr Sowieso!" Kein Wunder, dass er einen besonders guten Draht zu seinen Studenten und seine Mitarbeiter hatte, die ihren Chef sehr schätzten, letztendlich nicht nur wegen seiner unkomplizierten Art, sondern auch wegen seines Fachwissens und seines menschlichen Wesens. Wie peinlich dagegen sind Plagiatsvorwürfe, die bei manchem Prominenten dazu führten, dass er seinen Doktortitel abgeben musste, weil er als Plagiator überführt wurde!


(Autor: Markus Kenn)


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