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Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.05.2019

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Sünder neigen zu Neid und zur Selbstsucht.

Denn wo Neid und Selbstsucht ist, da ist Unordnung und jede böse Tat.

Jakobus 3:16

Neid ist furchtbar und zerfrisst das Herz
und führt am Ende zu größtem Schmerz.
Doch Jesus kann völlig durchbrechen:
Neid, Selbstsucht und andere Schwächen!

Frage: Ist uns bewusst, dass Neid und Selbstsucht zu bösen Taten verleiten und unsere Beziehungen zu anderen Menschen ins Chaos stürzen?

Tipp: Neid und Selbstsucht sind siamesische Zwillinge: Der Selbstsüchtige ist neidisch über das, was ein anderer hat. Sogar dann, wenn man die edelsten Speisen und die erlesensten Weine tagtäglich genießen kann, gönnt man dem Anderen nicht einmal ein Stück altes, trockenes Brot oder ein Glas abgestandenes Wasser. Neid macht selbstsüchtig, und Selbstsucht macht neidisch. Und aus beiden erwächst das Böse.

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

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Glauben wir noch?


Leserbrief vom Schwarzwälder Bote - Leitartikel "Junge Freiheit " zum Thema:

Glauben wir noch?

Ja natürlich, die Frage ist nur an was wir glauben.
Sehen Sie, der Atheist ist ein „gläubiger Mensch“, denn er glaubt, dass „es nichts gibt“, das ist zweifellos Glaube.

Hat der Atheist aber „RECHT“?

Nütz der Glaube des Atheisten etwas?

Die „Qualität“ des Glaubens muss also hier hinterfragt werden.

In der letzten Konsequenz muss ich mir also die Frage stellen, rettet mich mein Glaube, wenn es eine Ewigkeit nach dem Tode gibt und wenn es, wie die Heilige Schrift behauptet, einen Himmel und eine Hölle gibt?

Es geht also in erster Linie um Rettung, wenn es nach dem leiblichen Tod zwei Bereiche geben sollte. Ist dem so, dann hat der Atheist mit seinem Glauben keine Chance, obwohl er sehr überzeugt war von seinem Glauben / seiner Meinung.

Nehmen Sie die div. Religionen, die Leute glauben doch alle.
100.000e „gläubiger Katholiken“ waren auf dem Petersplatz in Rom. Diese Leute glauben an die kath. Religion, aber nützt das etwas? Rettet das?

Die kath. Kirche ist eine sich irrende Kirche und die ev. Kirche ist eine sterbende Kirche. Keine, auch keine sogenannte christliche Kirche ist in der Lage zu retten. Keine „Kirchenbank“ kann retten.

Retten kann laut Bibel nur einer, eine Person, nämlich „Jesus Christus“.
Dies kann ich jetzt glauben, oder auch sein lassen, ändert das aber das Geringste an der Realität?

In der Heiligen Schrift wird immer wieder auf Christus hingewiesen. Um Jesus Christus dreht sich letztlich alles. Er ist der Schlüssel für die Errettung. Er kann retten und nicht mein Glaube oder besser gesagt „meine Meinung“.

Kommt es jetzt zu einer persönlichen Beziehung zu diesem „Retter“, dann spricht man gewöhnlich von „Bekehrung“, was nichts anderes bedeutet als „Umkehr“ oder auch „Hinwendung“. Der Mensch denkt um, durch die Gnade Gottes.

Im Himmel sind lauter Freiwillige, in der Hölle auch. Es muss doch niemand nach „biblischen Maßstäben“ glauben. Die Wahrheit der Heiligen Schrift kann jeder annehmen oder er kann es ablehnen. Das ist die Verantwortung jedes einzelnen Menschen.

Spätestens mit dem Tod, wird dann jeder wissen, weil er dann sehen wird. Letztlich sind alle Religionen, wenn es nur „Religionen“ sind, der völlig untaugliche Versuch, sich Gott zu nähern. Das Evangelium der Schrift ist jedoch die ausgestreckte Hand Gottes zur Rettung. Diese Hand kann der Mensch ergreifen, aber er wird nicht dazu gezwungen.

Die „Bedienungsanleitung Gottes“ ist nun mal die „Heilige Schrift“, ob uns das passt oder nicht.
Wir können uns retten lassen durch den Retter Jesus Christus indem wir ihn als unseren Herrn und Heiland annehmen. Jesus verlangt von uns eine neue Geburt aus Wasser und Geist, also eine geistige Geburt, eine Hinwendung zu ihm.


(Autor: Horst Niehues)


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