|
|
|
|
Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Epheser 4,30
|
|
Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
|
Frage:
Wie kann ich denn den Heiligen Geist kurz vor der Entrückung noch betrüben?
|
|
|
Zum Nachdenken: Zunächst muss ich mir bewusst machen und werden, dass mich Jesus Christus durch meine Wiedergeburt mit dem Heiligen Geist versiegelt hat. Der Heilige Geist ist das Unterpfand meiner Errettung. Er lebt und wirkt in meinem Herzen. Und ich werde durch Ihn darauf aufmerksam, dass ich immer wieder sündige. In Gedanken, Worten und Werken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen, betrübe ich den Heiligen Geist.
Aber wieso mache ich das? Jesus, der mich erlöst hat, hat alles für mich getan. Unmittelbar vor der Entrückung will ich nicht selbstgerecht und selbsttäuschend leben. Ich will mich vielmehr ausrichten auf die baldige Entrückung und ich möchte für würdig empfunden werden meinem Heiland zu begegnen; nicht in Sünde, sondern in freudiger Erwartung der Ewigkeit. |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis AnfangGedicht
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht. Sprüche 1,7a (Luther 1912) |
|
|
Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis Anfang
Hat dieser Vers nicht einen schönen Klang?
Die Furcht Gottes ist der Erkenntnis Anfang.
Es offenbart sich Gott dem, der Demut hat.
So macht dich Gottes Wort satt.
Dieser Hunger wird nur von Gott gestillt,
so sei denn auch immer gewillt,
zu hören auf die Stimme des Herrn,
denn Gehorsam hat er gern.
Er belohnt dann auch die Seinen,
sei es die Großen oder Kleinen,
seien es Frauen oder Männer,
liebst du ihn in Wahrheit,
den einzig wahren Herzenskenner.
Für das was Gott tut
können wir ihm danken und loben.
Am besten mit reinem Herzen,
dann geht der Lob ganz nach oben.
Und wie viel hat der Herr schon für uns getan.
Er gab sich selber, das himmlische Man(na).
Beim Abendmahl dürfen wir dessen gedenken.
Die große Gnade will Gott uns schenken.
|
(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
Copyright © by Andreas Schomburg, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|