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Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. Eure Lenden sollen umgürtet sein und eure Lichter brennend; und seid Menschen gleich, die ihren Herrn erwarten
Lukas 12,36
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Bald holt Jesus Seine Braut,
die IHN liebt und IHM vertraut.
Sie sehnt sich nur nach IHM allein
von Herzen und nicht nur zum Schein!
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Frage:
Ist Jesus Christus Dein HERR und erwartest Du täglich Sein Kommen?
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Zur Selbstprüfung: Heute ist der erste Advent (lat. `Ankunft`) und Jesu Ankunft zur Heimholung Seiner Brautgemeinde kann angesichts der Endzeitzeichen jeden Augenblick erfolgen. Eine Erwartungshaltung richtet den Blick auf die erwartete Person und rechnet fest mit dessen Kommen. Mehr noch: Man ist vorbereitet, d.h. die Lenden sind zum `aufspringen und losgehen` umgürtet und das geistliche Licht brennt im Herzen!
Zu beachten ist aber insbesondere Jesu Aussage zuvor, welche die Frage aufwirft: Liebst Du Jesus Christus wirklich mit ganzem Herzen und allen Kräften (Matth. 22,37), so dass JESUS Dein wahrer Herzens-Schatz ist - oder ist es der vergängliche Mammon etc.?! Jesus warnte in Lukas 16,13: `Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!` Wo ist Dein Herz? Bist Du WIRKLICH bereit? Lasst uns Sprüche 23,26 befolgen: `Gib mir, mein Sohn, dein Herz`! |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis AnfangGedicht
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht. Sprüche 1,7a (Luther 1912) |
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Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis Anfang
Hat dieser Vers nicht einen schönen Klang?
Die Furcht Gottes ist der Erkenntnis Anfang.
Es offenbart sich Gott dem, der Demut hat.
So macht dich Gottes Wort satt.
Dieser Hunger wird nur von Gott gestillt,
so sei denn auch immer gewillt,
zu hören auf die Stimme des Herrn,
denn Gehorsam hat er gern.
Er belohnt dann auch die Seinen,
sei es die Großen oder Kleinen,
seien es Frauen oder Männer,
liebst du ihn in Wahrheit,
den einzig wahren Herzenskenner.
Für das was Gott tut
können wir ihm danken und loben.
Am besten mit reinem Herzen,
dann geht der Lob ganz nach oben.
Und wie viel hat der Herr schon für uns getan.
Er gab sich selber, das himmlische Man(na).
Beim Abendmahl dürfen wir dessen gedenken.
Die große Gnade will Gott uns schenken.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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