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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Wurzel des Übels
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Im Hinblick auf die immer weiter um sich greifende Finanzmarktkrise hat Kommentator Peter Königsberger das einzig richtige Rezept parat: Das Übel an der Wurzel packen. Was aber ist die Wurzel des Übels? Dieser Frage ist bereits der Apostel Paulus nachgegangen, und er kommt in seinem ersten Brief an Timotheus zu folgender Analyse: "Geiz ist die Wurzel alles Übels". Nun ist Geiz angeblich geil - aber hat er etwas mit der von "unverantwortlichen Bankern" (Kanzlerin Merkel) verursachten Krise zu tun? Die Antwort gibt ein Blick auf das von Martin Luther mit "Geiz" wiedergegebene griechische Wort philargyria, dessen wörtliche Bedeutung Geldliebe im Sinne der Profitgier ist. Warum aber hat Luther die Übersetzung "Geiz" gewählt? Wenn wir diesen Begriff auf seine ursprüngliche Bedeutung abklopfen, stoßen wir auf die vom mittelhochdeutschen "git(e)" abgeleitete Habgier. Deren Bandbreite erstreckt sich vom eher harmlos klingenden "Was bringt es mir?" bis hin zum Verlust jeglicher sozialer Verantwortung, beispielsweise durch die zunehmende Entkoppelung zwischen Industrieproduktion und Volkseinkommen oder die sich in skrupellosen Finanzspekulationen zeigende Gewinnmaximierung um jeden Preis. Unsere gesellschaftliche Wirklichkeit belegt, wie recht Paulus mit seiner Analyse hatte! Er bleibt aber nicht bei der Analyse stehen, sondern findet auch klare Worte, wie dem Übel beizukommen ist. Diese können gern im Neuen Testament nachgeschlagen werden.
(Wiesbadener Tagblatt, 11.10.2008)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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