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Noch nie hat man von einem Gott gehört, der mit dir zu vergleichen wäre. Noch nie hat jemand einen Gott gesehen, der so gewaltige Dinge tut für alle, die auf ihn hoffen.
Jesaja 64,3
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Was kein einziges Auge bisher sah
und keinem menschlichen Ohr wurde gewahr,
und in keines Menschen Herz gekommen ist,
dass bereitete Gott Ihn Liebenden, wie Ihr wisst!
Gott ist und bleibt unvergleichlich,
herrlich, wahrhaftig, ewig und unentbehrlich.
ER ist Schöpfer, ER behält alles in Seiner Hand.
Im Glauben realisiert, aber nicht mit dem Verstand!
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Frage:
Freust Du Dich auf das von Gott in Ewigkeit vorbereitete?
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Zum Nachdenken: Alle Erlösten werden einmal staunen und seh´n,
wenn sie anbetend und glücklich vor ihrem Heiland steh´n.
Worte können den göttlichen Glanz nie erfassen.
In Ewigkeit werden Seine Zusagen niemals verblassen! (1.Kor.2,9) |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Wurzel des Übels
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Im Hinblick auf die immer weiter um sich greifende Finanzmarktkrise hat Kommentator Peter Königsberger das einzig richtige Rezept parat: Das Übel an der Wurzel packen. Was aber ist die Wurzel des Übels? Dieser Frage ist bereits der Apostel Paulus nachgegangen, und er kommt in seinem ersten Brief an Timotheus zu folgender Analyse: "Geiz ist die Wurzel alles Übels". Nun ist Geiz angeblich geil - aber hat er etwas mit der von "unverantwortlichen Bankern" (Kanzlerin Merkel) verursachten Krise zu tun? Die Antwort gibt ein Blick auf das von Martin Luther mit "Geiz" wiedergegebene griechische Wort philargyria, dessen wörtliche Bedeutung Geldliebe im Sinne der Profitgier ist. Warum aber hat Luther die Übersetzung "Geiz" gewählt? Wenn wir diesen Begriff auf seine ursprüngliche Bedeutung abklopfen, stoßen wir auf die vom mittelhochdeutschen "git(e)" abgeleitete Habgier. Deren Bandbreite erstreckt sich vom eher harmlos klingenden "Was bringt es mir?" bis hin zum Verlust jeglicher sozialer Verantwortung, beispielsweise durch die zunehmende Entkoppelung zwischen Industrieproduktion und Volkseinkommen oder die sich in skrupellosen Finanzspekulationen zeigende Gewinnmaximierung um jeden Preis. Unsere gesellschaftliche Wirklichkeit belegt, wie recht Paulus mit seiner Analyse hatte! Er bleibt aber nicht bei der Analyse stehen, sondern findet auch klare Worte, wie dem Übel beizukommen ist. Diese können gern im Neuen Testament nachgeschlagen werden.
(Wiesbadener Tagblatt, 11.10.2008)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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