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So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Königreiche der Erde gegeben, und er selbst hat mir befohlen, ihm ein Haus zu bauen in Jerusalem, das in Juda ist.
2 Chronik 36,23
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Nur Gott alleine kennt Zeit und Stunde,
und kennt jede noch kommende Kunde,
aber an den Zeichen können wir sehen,
dass Endzeitprophetien nun geschehen!
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Frage:
Wird es wieder einen Kyros geben, welcher den Tempelbau ermöglichen wird?
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Zur Beachtung: Die Endzeitereignisse überschlagen sich und jederzeit kann der Psalm-83-Krieg incl. Erfüllung weiterer Prophetien (wie z.B. die Katastrophe über den Iran bzw. dessen Teilgebiet Elam; Jeremia 49,35-38) erfolgen. Nun auch dies: Irans Ex-Kronprinz Reza Pahlavi sprach von einem `Kyros-Abkommen`, welches es nach der Niederschlagung des Mullah-Regimes geben soll - und Kyros hatte den Tempelbau befohlen! Es lässt an Prediger 1,9 denken, dass sich alles wiederholt!
Da der drohende Nahost-Krieg plötzlich zum Weltkrieg bzw. `Tag des HERRN` ausarten könnte (in dessen Folge Tempelbau und Beginn der 70 Jahrwoche aus Daniel 9 erfolgen), kann nur dringend geraten werden JETZT sein Leben in Buße Jesus Christus ganz zu geben. Morgen könnte es bereits `zu spät` sein! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Wurzel des Übels
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Im Hinblick auf die immer weiter um sich greifende Finanzmarktkrise hat Kommentator Peter Königsberger das einzig richtige Rezept parat: Das Übel an der Wurzel packen. Was aber ist die Wurzel des Übels? Dieser Frage ist bereits der Apostel Paulus nachgegangen, und er kommt in seinem ersten Brief an Timotheus zu folgender Analyse: "Geiz ist die Wurzel alles Übels". Nun ist Geiz angeblich geil - aber hat er etwas mit der von "unverantwortlichen Bankern" (Kanzlerin Merkel) verursachten Krise zu tun? Die Antwort gibt ein Blick auf das von Martin Luther mit "Geiz" wiedergegebene griechische Wort philargyria, dessen wörtliche Bedeutung Geldliebe im Sinne der Profitgier ist. Warum aber hat Luther die Übersetzung "Geiz" gewählt? Wenn wir diesen Begriff auf seine ursprüngliche Bedeutung abklopfen, stoßen wir auf die vom mittelhochdeutschen "git(e)" abgeleitete Habgier. Deren Bandbreite erstreckt sich vom eher harmlos klingenden "Was bringt es mir?" bis hin zum Verlust jeglicher sozialer Verantwortung, beispielsweise durch die zunehmende Entkoppelung zwischen Industrieproduktion und Volkseinkommen oder die sich in skrupellosen Finanzspekulationen zeigende Gewinnmaximierung um jeden Preis. Unsere gesellschaftliche Wirklichkeit belegt, wie recht Paulus mit seiner Analyse hatte! Er bleibt aber nicht bei der Analyse stehen, sondern findet auch klare Worte, wie dem Übel beizukommen ist. Diese können gern im Neuen Testament nachgeschlagen werden.
(Wiesbadener Tagblatt, 11.10.2008)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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