Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gebote Gottes
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.10.2018

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Jesu Freund sein

Ihr seid Meine Freunde, wenn ihr tut, was Ich euch sage.

Johannes 15,14

Welch Vorrecht, Jesu Freund genannt zu werden,
das ist gewiss das allerhöchste Glück.
Wir sind doch nur ein Gast hier auf Erden.
Wir sehnen uns: Jesus, komme bald zurück!

Frage: Kann mich Jesus „Mein Freund“ nennen?

Tipp: Ist das nicht herrlich, dass uns Jesus Seine Freunde nennt, wenn wir tun, was Er uns sagt! Nichts lieber will ich sein, als Jesu Freund! Unser Gehorsam ist entscheidend dafür, dass Er mich Freund nennen kann. Die Freundschaft Jesu ist kostbarer als jede andere Freundschaft! Deshalb mache ich keine Kompromisse, wenn es um Jesus und Sein Wort geht!

Gebote Gottes

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Du sollst nicht ehebrechen!



Du sollst nicht ehebrechen.

5. Mose 5, 18 (Luther 1912)


Die "sexuelle Befreiung" der 1968iger-Studentenrevolte trat mit dem bekannten Slogan an: "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment!" Das Sammeln von sexuellen Erfahrungen aller Spielarten war die Folge, und viele Gesetze, die bestimmte sexuellen Praktiken unter Strafe stellten, wurden liberalisiert oder ganz aufgehoben, die Ehescheidung erleichtert, und der Seitensprung ist längst schon gesellschaftsfähig geworden. Es gibt schon Werbespots, die Eheleute zu außerehelichen sexuellen Abenteuern verleiten wollen. Der Markt der Möglichkeiten beschränkt sich längst nicht mehr auf Freudenhäuser.

Jesu Definition von Ehebruch hält sich hier in sehr engen Grenzen: Selbst die Wiederverheiratung oder das blosse Begehren zählt Er schon dazu. Hat Er damit aber nicht recht? Erst kommt der Gedanke, dann kommen die Worte und irgendwann die Tat. Aber Taten werden zu Gewohnheiten, Gewohnheiten zum Charakter. Wenn wir es nicht mehr so genau mit der Ehe und der Familie nehmen, dann sind wir auch treulos auf der Arbeit, im Verein, im Freundeskreis. Jede Sünde zieht eine andere nach sich, und jede Sünde hat üble Konsequenzen. Wer die Ehe bricht, begeht auch Vertrauensbruch und verwundet sich selbst. Abgesehen davon wird jemand, der sexuelle Abenteuer um jeden Preis sucht, irgendwann zum Sklaven seiner Triebe. Wie traurig der, der sich nicht beherrschen kann!

Und mal ehrlich: Bewundern wir nicht diejenigen, die sich aufheben bis zur Ehe, die jungfräulich bleiben und sich damit nicht dem Gruppendruck beugen? Das sind starke Persönlichkeiten, und es freut mich, dass Gruppierungen wie "Wahre Liebe wartet" Sexualität in die Ehe stellt.
Zusammenhalt in guten wie in schlechten Zeiten wird dadurch möglich. Kinder, deren Eltern eine gute, gesunde Ehe führen, lernen, wie man Konflikte löst, und sie bekommen die Sicherheit, die ihnen nur feste Eltern geben können. Solche Kinder können gedeihen. Anders ausgedrückt: Wir brauchen gesunde Ehen als Voraussetzung für gesunde Familien. Als kleinster Staat im Staat sind es gesunde Familien, die das Rückgrat für eine gesunde Gesellschaft legen. Eheliche Treue stärkt unser Umfeld. Denken wir einmal darüber nach.

Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
Es ist auch gesagt (5. Mose 24,1): »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.« Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

Matthäus 5, 27-32



(Autor: Markus Kenn)


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