Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.10.2017

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Wir sind als Botschafter an Christi statt berufen

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

2. Kor. 5,20

O Jesu, dass Dein Name bliebe
im Grunde tief gedrücket ein!
Möcht Deine süße Jesusliebe
in Herz und Sinn gepräget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen
sei Jesus und sonst nichts zu lesen

Frage: Ist uns als Gotteskinder die uns übertragene hohe Verantwortung ausreichend bewusst?

Tipp: Als Botschafter Christi tragen wir eine doppelte Verantwortung: Zum einen müssen wir der Berufung als Jesu Botschafter würdig leben! Botschafter einer Regierung zu sein ist daher auch keine Kleinigkeit, da man das entsprechende Land optimal repräsentieren muss. Genauso wird unser Verhalten Gott ehren oder verunehren! Das andere ist, dass wir die aufgetragene Botschaft treu weiterzugeben haben. So wie ein Botschafter einer Regierung deren Belange zu vertreten hat, so müssen wir Gottes Willen umsetzen welcher ist, zur Versöhnung mit Gott aufzurufen. Tun wir dies ausreichend? Lasst uns Gott um Kraft, Weisheit und Leitung dafür bitten!

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Ich bin der Weg ...


"Ich bin der Weg ....", so beginnt Vers 6 aus dem Kapitel 14 des Johannesevangeliums, ein kleiner Teilsatz nur, aber einer, der viel zu sagen hat:

1. Nur Jesus ist der Weg:

Damit sind alle anderen Heilswege ausgeschlossen, damit ist gesagt, dass es keinen anderen Weg zu Gott gibt als Jesus allein. Islam, Buddhismus, Heidentum, Hinduismus, die Religion der Sikh und der Bahrai, der Atheismus, der Synkretismus führen folglich alle in die Irre. Das verdeutlicht auch Apostelgeschichte 4,12: "Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden." Jeder Weg ohne Jesus ist also ein Weg in die Irre.

2. Es heisst: "Mach Dich auf die Socken!"

Wege wollen beschritten sein. Kein Weg bringt einen weiter, wenn wir am Wegesrand rasten. Auch hier bedeutet rasten zugleich rosten.

Jesus als Weg zu sehen, heisst, sich auf die Socken zu machen, sich von Jesus verändern zu lassen, sich in Sein Bild zu verwandeln. Es ist ein Fortschreiten, ein Streben auf das ewige Ziel hin, dem wir uns sicher sein können, weil jeder, der an Jesus glaubt, das ewige Leben hat.


(Autor: Markus Kenn)


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