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Und wenn dann eure Kinder zu euch sagen: Was habt ihr da für einen Dienst?, so sollt ihr sagen: Es ist das Passah-Opfer des HERRN, der an den Häusern der Kinder Israels verschonend vorüberging in Ägypten, als er die Ägypter schlug und unsere Häuser errettete! … Und es geschah um Mitternacht, da schlug der HERR alle Erstgeburt im Land Ägypten … Macht euch auf und zieht weg von meinem Volk, ihr und die Kinder Israels … Und die Ägypter drängten das Volk sehr, um sie so schnell wie möglich aus dem Land zu treiben
2.Mose 12,26-27 + 29a + 31 + 3
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Ganz plötzlich wird es geschehen:
Die Gemeinde wird zu Jesus gehen!
Tag und Stunde kennt der HERR allein,
doch gilt es stets bereit zu sein!
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Frage:
Heute Abend beginnt das Passahfest als `Dienst` in Israel, um dieses wichtige Ereignis auch späteren Generationen im Gedächtnis zu halten. Inwieweit ist die kommende Nacht auch für die Gemeinde Jesu von Relevanz?
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Zur Beachtung: Die kommende Nacht ist mit keiner anderen Nacht vergleichbar: So wie das Blut des Passahlamms das Volk Israel vor der über Ägypten kommenden Todesstrafe bewahrte, so rettet auch Jesu Blut vor dem ewigen Tod. So wie aber auch Israel plötzlich aus Ägypten gedrängt wurde und Richtung verheißenem Land fortzog, so wird auch die Brautgemeinde plötzlich aus der Welt zur verheißenen himmlischen Heimat rausgerissen (entrückt) werden.
Wir leben nun ganz am Ende der Endzeit, die Ereignisse überschlagen sich und viele Bibelstellen können sich jeden Augenblick erfüllen (siehe Endzeitnews-Link) incl. unserem `Auszug aus der Welt`. Gott alleine kennt Tag und Stunde, aber es kann nur dringend aufgerufen werden für diesen Zeitpunkt bereit zu sein! Maranatha! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Vergib uns unsere Schuld
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. Matthäus 6,12 (Luther 1912) |
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Wie zerstörerisch ist Unversöhnlichkeit! Und diese nimmt heute überhand. Ich denke etwa an den Kleinkrieg in vielen Ehen und Familien landauf landab auch unter Christen, der die besten Kräfte für das Reich Gottes raubt. Ich denke an Reibereien und Streitigkeiten unter Schulkameraden, Studien- oder Arbeitskollegen. Ich denke leider auch an den Streit in manchen christlichen Gemeinden. Und ich denke an manche bittere Wurzel und Verhärtung in meinem eigenen Herzen. Man könnte weinen darüber.
Deshalb möchte ich mir selbst und allen, die unter Verbitterung, Verhärtung und Unversöhnlichkeit leiden, zurufen: Wirf dein zu Stein gewordenes Herz auf das Kreuz Jesu, damit es dort zerbricht, und lass dich mit einem neuen Herzen aus Fleisch beschenken! Versenke deine eigenen Sünden und die deiner Mitmenschen ins Meer der Gnade und fische sie dort nicht mehr heraus! Wer an Jesus glaubt und Ihm seine Sünden bekennt, empfängt Vergebung, volle Vergebung. Bete bewusst und mit ehrlichem Herzen die Vaterunserbitte: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!" Mir geht es so: Immer wenn ich dies bewusst bete, kann ich auf den anderen nicht mehr so böse sein wie vorher, sondern gehe mit ausgestreckter Hand auf ihn zu. Ob er diese Hand dann annimmt, ist eine andere Frage. Aber ich meinerseits habe aus der Kraft Jesu heraus das mir Mögliche versucht.
Die Auswirkungen der Vergebung sind wunderbar: Man hat einen Menschen zurückgewonnen, den man vielleicht schon als seinen Feind betrachtet hatte. Neue Lebensfreude entsteht. Eine übersprudelnde Kraft zum Arbeiten und zum Dienst wird frei, die vorher unter lähmenden Problemen verschüttet gelegen hatte. Der versöhnte Mensch empfängt eine ganz neue Ausstrahlung und – falls er Christ ist – eine ganz andere Vollmacht, um von der Liebe Jesu Christi zu zeugen. Mitmenschen, die derartig veränderte Menschen sehen, werden von der Freude und Liebe angesteckt, die von diesen ausgeht.
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Wie glücklich ist der Mensch, der weiß:
Mein Gott hat mir vergeben.
Er hat die Schuld ins Meer versenkt
und schenkt mir neues Leben.
Als ich Ihm meine Schuld verschwieg,
durchlitt ich schlimme Qualen:
"Wer zeigt mir einen Ausweg auf?
Wer kann die Schuld bezahlen?"
Da sprach ich: "HERR, vergib Du mir!
Es tut mir wirklich leid."
Da wusch der HERR mich völlig rein,
gab mir ein neues Kleid.
So hilft Gott jedem, der Ihn sucht
und seine Schuld bereut.
Er reißt ihn aus der Flut heraus,
bringt ihn in Sicherheit.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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