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Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Schwiegersöhnen …: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt. Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot und sprachen: Mache dich auf … Und die Sonne ging auf über der Erde, als Lot nach Zoar kam. Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra
1.Mose 19,14-15a + 23
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Die Welt ist am Beben und Wanken,
die Bosheit legt ab alle Schranken,
der Tag neigt sich bereits zum Ende,
drum freut euch, erhebt eure Hände!
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Frage:
Gestern las man in den Medien: `US-Personal soll Israel noch HEUTE verlassen`. Könnte es eine Parallel zum Bibelvers geben?
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Warnung: Dieses Wochenende ist besonders: heute Abend, im 3. Folgejahr eine Planetenparade mit 6 Planeten, also 6+6+6, was an Off. 13,18 erinnert. Kommenden Dienstag ebenfalls zum 3. Mal in Folge Blutmond an Purim (Israel schlug seine Feinde in Persien = heutiger Iran nieder). Und nun dies: Gestern wurde eine sofortige Evakuierung des gesamten US-Personals der Botschaft angeordnet. Gotteskinder sind auch Botschafter: an Christi statt (2 Kor. 5,20) und warten auf die Evakuierung (1. Thess. 4,17)!
Könnte der Nahost-Krieg nun losbrechen und sich überdies Jesaja 26,19-21 erfüllen, dessen Reihenfolge ist: Heiligenauferstehung, dann Nahost-Krieg und dann Weltkrieg? Gott alleine weiß es und ER bestimmt ganz alleine die Zeitpunkte, die uns verborgen sind! Angesichts der Zeichen und Umstände kann aber nur dringend aufgerufen werden sich ganz zu Jesus zu bekehren, denn nur kluge Jungfrauen werden `evakuiert` werden (Matth. 25,1-13)! |
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| Ursünde Unglaube
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Die eigentliche Ursünde war und ist der Unglaube: Weil Luzifer nicht glaubte, dass Gott als Schöpfer aller Dinge das höchste Wesen ist und deshalb allein der Anbetung würdig ist, wurde er - Luzifer - stolz und rebellierte gegen Gott. Der einst schönste und höchste Engel stürzte tief; sein Unglaube war der Anfang seines Sturzes.
Als Luzifer sah, dass die ersten Menschen - Adam und Eva - im besten Einvernehmen mit Gott lebten, wurde er eifersüchtig und zornig und säte mit seiner Lüge den Zweifel: "Sollte Gott wirklich gesagt haben ...?" Adam und Eva zweifelten und fingen an, Gott zu misstrauen. Deshalb probierten sie die verbotene Frucht und mussten den Garten Eden, das Paradies, verlassen.
Kains Ursprungsschuld war ja nicht der Brudermord, sondern der eigene Unglaube: Wäre er so gläubig gewesen wie Abel, dann wäre sein Opfer ebenso angenehm gewesen, und der Brudermord wäre nie geschehen.
Auch Abraham - eigentlich ein Vorbild des Glaubens - sündigte durch Zweifel und Unglaube: Hätte er Gottes Zusage, dass er Vater vieler Völker werden und seine Frau Sara ihm ein Kind ob ihres hohen Alters gebären würde, er hätte nie mit seiner Magd Ismael gezeugt: Heute hätten wir dadurch viele Probleme weniger, denn aus den Ismaeliten wurden Moslems, und in deren Ländern werden Christen verfolgt wie kaum anderswo auf der Welt.
Judas verriet Jesus, weil er nicht wirklich an die Worte seines Herrn und Meisters glaubte. Die Christenverfolgungen des Saulus waren auch das Ergebnis des Unglaubens, und erst, als er zum Glauben kam, wurde aus Saulus der bekannte und vorbildliche Völkerapostel Paulus.
Wie sieht es den heute aus? Weil wir nicht mehr den Zehn Geboten glauben, spotten und lästern wir Gott statt Ihn anzubeten, entheiligen wir den Sonntag, wenden uns respektlos von den Eltern ab, morden, stehlen und betrügen. Weil wir nicht mehr an die Weisungen der Bibel glauben, werden wir sexistisch, werden wir unehrlich und so fort. Weil wir die Sünde des Unglaubens begehen, zählen für uns nicht mehr Sanftmut, Friedfertigkeit, Nächsten- und Feindesliebe.
Unser moralisches Desaster begann mit dem Unglauben.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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