Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.12.2018

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Gott läutert und prüft. Wohl uns, wenn wir bereit sind!

Wer wird aber den Tag seines Kommens ertragen können, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer eines Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher.

Maleachi 3,2

Weltweit erwarten nun die vielen Frommen
auf „Advent“ - „Ankunft Jesu“ und sein Kommen!
Die Bibel sagt klar: Bald schon kommt Jesus Christ,
wohl dem, der dann bereit und vorbereitet ist!

Frage: Sind Sie für Jesu „Advent“ bzw. „Ankunft“ bereit?

Tipp: Gestern hatten wir den vorausgehenden Bibelvers von Jesu Kommensankündigung angesehen. Auch wenn wir nicht wie die Welt nur an Geschenke denken und sogar nicht nur zurück sondern nach vorne schauen: Jesu Kommen auf Erden wird mit Gericht eingeleitet werden und auch bei der Entrückung zuvor wird es schmerzlich zugehen, weil laue Christen zurück bleiben werden. Wenn wir „Advent“ bzw. „Ankunft“ ernst nehmen und Jesu Kommen wirklich erwarten, müssen wir aber auch bereit dazu sein! Sind wir das? Jeder möge sich hier prüfen, ob er sein Leben wirklich bereinigt hat und dem Heiligen Geist vollen Raum im Leben gibt (siehe Matth. 25)! Nach Jesu Kommen, um seine Brautgemeinde abzuholen, wird es zu spät sein!

Sünde / Gericht

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Ursünde Unglaube


Die eigentliche Ursünde war und ist der Unglaube: Weil Luzifer nicht glaubte, dass Gott als Schöpfer aller Dinge das höchste Wesen ist und deshalb allein der Anbetung würdig ist, wurde er - Luzifer - stolz und rebellierte gegen Gott. Der einst schönste und höchste Engel stürzte tief; sein Unglaube war der Anfang seines Sturzes.

Als Luzifer sah, dass die ersten Menschen - Adam und Eva - im besten Einvernehmen mit Gott lebten, wurde er eifersüchtig und zornig und säte mit seiner Lüge den Zweifel: "Sollte Gott wirklich gesagt haben ...?" Adam und Eva zweifelten und fingen an, Gott zu misstrauen. Deshalb probierten sie die verbotene Frucht und mussten den Garten Eden, das Paradies, verlassen.

Kains Ursprungsschuld war ja nicht der Brudermord, sondern der eigene Unglaube: Wäre er so gläubig gewesen wie Abel, dann wäre sein Opfer ebenso angenehm gewesen, und der Brudermord wäre nie geschehen.

Auch Abraham - eigentlich ein Vorbild des Glaubens - sündigte durch Zweifel und Unglaube: Hätte er Gottes Zusage, dass er Vater vieler Völker werden und seine Frau Sara ihm ein Kind ob ihres hohen Alters gebären würde, er hätte nie mit seiner Magd Ismael gezeugt: Heute hätten wir dadurch viele Probleme weniger, denn aus den Ismaeliten wurden Moslems, und in deren Ländern werden Christen verfolgt wie kaum anderswo auf der Welt.

Judas verriet Jesus, weil er nicht wirklich an die Worte seines Herrn und Meisters glaubte. Die Christenverfolgungen des Saulus waren auch das Ergebnis des Unglaubens, und erst, als er zum Glauben kam, wurde aus Saulus der bekannte und vorbildliche Völkerapostel Paulus.

Wie sieht es den heute aus? Weil wir nicht mehr den Zehn Geboten glauben, spotten und lästern wir Gott statt Ihn anzubeten, entheiligen wir den Sonntag, wenden uns respektlos von den Eltern ab, morden, stehlen und betrügen. Weil wir nicht mehr an die Weisungen der Bibel glauben, werden wir sexistisch, werden wir unehrlich und so fort. Weil wir die Sünde des Unglaubens begehen, zählen für uns nicht mehr Sanftmut, Friedfertigkeit, Nächsten- und Feindesliebe.

Unser moralisches Desaster begann mit dem Unglauben.


(Autor: Markus Kenn)


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