Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.03.2020

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WIr sollen alles prüfen!

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Johannes 14,6a

In der Welt wird viel gelogen,
die Wahrheit schier verbogen.
Darum glaubt nur Jesus Christ,
welcher die Wahrheit selber ist!

Frage: Wie wichtig ist Ihnen die Wahrheit, welche vollkommen nur in Jesus Christus zu finden ist? Prüfen Sie alles, wie es in 1. Thessalonicher 5,21 steht? Decken Sie entsprechend Epheser 5,11 die Werke der Finsternis auf?

Tipp: Macron sprach unlängst von einem „Krieg“ in welchem wir angesichts des Corona-Virus stehen. Bekanntlich stirbt in einem Krieg die Wahrheit zuerst! Gottes Wort ruft uns auf alles zu prüfen und zu hinterfragen: Kommen die Eier wirklich aus entsprechenden Betrieben mit „glücklichen Hühnern“? Ist das Bio-Gütesiegel zu Recht aufgedruckt? Wird Datenschutz wirklich eingehalten? Skandale offenbaren oft anderes! Und bei Corona: Wie war das noch damals mit der Schweinegrippe und wer verdiente daran? Warum hört man nichts von den 25.000 Toten der letzten Grippewelle? Warum stufen ehrliche Virologen politische Maßnahmen als unverhältnismäßig ein? Wer steckt hinter der WHO und verdient, vor allem wenn es Impfungen geben sollte, massiv daran? Und letztlich: Was könnte dem Antichristen mehr helfen seine globale Macht vorzubereiten? Lasst uns alles hinterfragen und nur Jesus Christus, welcher DIE Wahrheit ist, wirklich glauben!

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Wille und Tat



Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.

Römer 7,19 (Luther 1912)


Eigentlich wollen wir alle das Gute: Wir wollen eine bessere Welt, wir wollen den Frieden, wir wollen Wohlstand für alle, wir wollen, dass es allen gut geht, wir wollen, dass niemand an Einsamkeit leidet, wir wollen keine Gewalt, wir wollen Zeit für unsere Kinder und Familien. Wir wollen für karitative Zwecke spenden, wir wollen uns für das Gemeinwohl engagieren ... Eigentlich! Doch wer setzt sich schon wirklich für eine bessere Welt ein? Die Friedensbewegung - zu Beginn der 1980iger Jahre sehr stark, verliert ihre Marschierer. Und wer besucht schon seinen alten Nachbarn von nebenan? Sogar die eigene Verwandtschaft wird oft in den Senioren- und Pflegeheimen nicht einmal von ihren nächsten Angehörigen besucht. Deutschland ist zwar Spendenweltmeister, doch Tafeln, Rotes Kreuz, Kirchen, Diakonie und Hilfsorganisationen finden kaum ehrenamtliche Helfer. Der neue Bundesfreiwilligendienst kann den Wegfall der Zivildienstleistenden zumindest vorerst nicht auffangen: Es fehlen Tausende!

Sicher leiden viele an Zeitmangel, und nicht jeder kann große Summen spenden: Manch einer ist froh, wenn er selbst ohne fremde Hilfe halbwegs über die Runden kommt. Doch wie oft geben wir Geld aus für Dinge, die wir nicht brauchen und die uns nicht gefallen? Und oft wurden Kleidungsstücke, die noch brauchbar waren, in den Müll geworfen statt es der Kleiderkammer zu stiften. Selbst beim Sammeln von Briefmarken beobachte ich immer wieder, dass sich längst nicht jeder daran beteiligt: Mancher wirft die abgestempelten Briefmarken lieber weg statt sie der Karmelmission zu schenken.

Wir treten für Wahrheit und Aufrichtigkeit ein und biegen uns die Wahrheit zu unseren Gunsten zurecht, wir lügen selbst oft genug, und wer ist nicht versucht, eine Versicherung zu betrügen oder mehr Steuern abzusetzen als eigentlich erlaubt? Wir wollen, dass uns niemand bestiehlt, und doch nehmen wir bei unserem Arbeitgebern hin und wieder etwas mit: Etwas Druckerpapier für den Computer, Büroklammern, Tesafilm, ein paar Nägel oder Schrauben, einen Hammer oder etwas Anderes. Wir tun das Böse, das wir nicht wollen.

Darunter litt auch schon Paulus. Gut, dass wir einen Herrn haben, der uns frei macht von Sünde, der uns immer und immer wieder vergibt. Doch dadurch haben wir die Freiheit gewonnen, das Gute, das wir wollen, zu tun. Natürlich schaffen wir das nicht aus eigener Kraft, denn ohne Jesus können wir nichts tun.
Beten wir zu Ihm, dass Er uns hilft; diese Hilfe wird Er uns nicht versagen.


(Autor: Markus Kenn)


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