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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
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| Das ungeteilte Vertrauen auf Gott!
Ein Psalm Davids, vorzusingen. Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu meiner Seele: Fliehet wie ein Vogel auf eure Berge? Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen und legen ihre Pfeile auf die Sehnen, damit heimlich zu schießen die Frommen. Denn sie reißen den Grund um; was sollte der Gerechte ausrichten? Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Stuhl ist im Himmel; seine Augen sehen darauf, seine Augenlider prüfen die Menschenkinder. Der HERR prüft den Gerechten; seine Seele haßt den Gottlosen und die gerne freveln. Er wird regnen lassen über die Gottlosen Blitze, Feuer und Schwefel und wird ihnen ein Wetter zum Lohn geben. Der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb; die Frommen werden schauen sein Angesicht. Psalm 11, 1-7 (Luther 1912) |
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David besingt hier sein bedingungsloses Vertrauen auf Gott: Dabei hat er die beschriebenen Gefahren selbst erlebt, als Saul ihm nach dem Leben trachtete und verfolgte. Saul sah in David seinen Feind und wollte David töten. Saul war mächtig und hatte eine ganze Streitmacht hinter sich, die aus hervorragend ausgebildeten und kampferprobten Kriegern bestand.
Auch heute sehen wir Ungerechtigkeit und die Macht des Bösen. Es erscheint uns, als wäre das Böse unbezwingbar. In unserer Wahrnehmung erscheint Gott uns fern, weit weg. Vielleicht meinen wir, Gott interessierte sich nicht für uns und würde sich nicht in die Geschicke der Menschheit einmischen.
Sicher: Die Gottlosen reißen die Grundfesten um, indem sie unsere Werte aushöhlen und damit unsere Gesellschaft zerstören. Als einzelne Gerechte können wir da nichts tun. Wir sind wirklich machtlos; dennoch müssen wir nicht verzweifeln: Gott sieht auf uns herab und prüft die Herzen der Gerechten und der Gottlosen.
Am Ende - so dürfen wir aus diesem Psalm erfahren - siegt das Gerechte: Die Gottlosen werden mit Feuer und Schwefel ausgelöscht, die Sünde ausgemerzt. Der Glutwind wird reinigend sein wie das Gewitter nach einem schwül heißen Tag. Wir dürfen uns gewiss sein, dass der Herr gerecht ist und die Gerechtigkeit lieb hat und sie deshalb zum Siege führen wird.
Die Frommen sind Seine Gerechten und werden Ihn nicht nur schauen, sondern mit Ihm eines Tages regieren können. Das ist eine wunderbare Aussicht.
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(Autor: Markus Kenn) |
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