Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Schöpfung
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.12.2018

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Durch Sündenbekenntnis Vergebung erlangen

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

1. Joh. 1,9

Mein Heiland, wasche mich
mit deinem reinen Blut,
das alle Flecken tilgt
und lauter Wunder tut.
Schließ die verirrte Seele
in deine Wundenhöhle,
daß sie von Zorn und Sünde
hier wahre Freiheit finde.

Frage: Haben Sie Jesus Christus schon alle Sünden bekannt und sich von Ihm reinigen und heiligen lassen?

Tipp: In Römer 3,23 lesen wir: „denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“. Auch Sie und ich sind da eingeschlossen. Nur Jesus Christus kann uns in seiner großen Gnade reinigen und damit vor dem Zorngericht Gottes retten! Darum heißt es auch in Eph. 2,5: „aus Gnade seid ihr errettet!“ und nur auf diese Gnade Gottes können wir nach Buße und Bekehrung bauen. Wie herrlich, dass uns dann die Verheißung im einleitenden Vers gilt! Lasst uns Jesus um Vergebung all unserer Schuld bitten und dann auch nicht vergessen Ihn dafür von ganzem Herzen zu danken und ihn zu preisen!

Gottes Schöpfung

Inhalt

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Die von Gott erschaffene Schöpfung



Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.

Römer 8,19 (Schlachter 2000)


Die von Gott gut geschaffene und dem Menschen zur Verwaltung überantwortete Schöpfung ist in den Sündenfall des Menschen mit hineingerissen worden (1. Mose 3). Der Mensch hat sich von Gott, seinem Schöpfer, losgesagt und sein Verwaltungsrecht über die Schöpfung missbraucht. Ausbeutung, Leid und Tod sind an die Stelle von Pflege und Bewahrung getreten. Die ganze Welt wurde Machtbereich des Bösen, Machtbereich Satans, des "Fürsten dieser Welt" (Matthäus 4,8 f.; Johannes 12,31; 2. Korinther 4,4; Epheser 2,2; 6,11 ff.).

Wer Umweltkrise, Kriegsgefahr, Hungersnöte, Katastrophen usw. einmal unter diesem Blickwinkel betrachtet, erschrickt. Er erkennt plötzlich hinter allen diesen irdischen Bedrohungen eine viel schlimmere, viel furchteinflößendere Bedrohung: das Wirken Satans und das Verstricktsein des Menschen in die Sünde. "Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken" (Matthäus 15,19). "Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe" (1. Petrus 5,8). Unfähig zum wirklich Guten (Matthäus 19,17) und bedroht ist der Mensch. Wie soll dann aber noch Rettung möglich sein?

Die Antwort finden wir in 1. Johannes 3,8: "Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, die Werke des Teufels zu zerstören." Die Macht Satans und der menschlichen Sünde ist so groß, dass sie kein Mensch aus eigener Kraft überwinden kann. Deshalb hat Gott in Seiner unbegreiflichen Weisheit und Güte einen anderen Weg gewählt: "So hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen einzigen Sohn dahingab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben" (Johannes 3,16). Jesus Christus, Gottes Sohn, ist stellvertretend für uns am Kreuz gestorben. Er hat als Unschuldiger für unsere Schuld gebüßt (2. Korinther 5,21). Dadurch hat Er uns - aus Gnade - von der Macht der Sünde, des Todes und des Teufels befreit und die zerrissene Gemeinschaft mit Gott wiederhergestellt. Er hat uns mit Gott versöhnt. Durch Seine Auferweckung von den Toten hat Ihn Gott als Seinen Sohn und als "Lebensfürst" bestätigt. Jetzt gilt: "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, ein Neues ist geworden ... Gott versöhnte in Christus die Welt mit sich selbst" (2. Korinther 5,17.19). Lob und Dank sei dem HERRN!


(-Autor: Lothar Gassmann)


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