Sünde / Gericht

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.01.2023

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Wir dürfen uns schon jetzt auf die Herrlichkeit in Seinem Reich freuen!

Freuet euch in dem HERRN allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch!

Philipper 4,4

Ich freue mich in meinem Herrn!
Wer könnte mir dies je verwehr‘n?
Meine Freude ist sehr groß,
nimmt Er mich bald auf Seinen Schoß,
Der, den Vater ich darf nennen.
Ihn will ich vor aller Welt bekennen!

Frage: Freuen wir uns im Herrn oder meinen wir, als wiedergeborene Christen alles Leid dieser Welt für uns ganz persönlich gepachtet zu haben?

Zum Nachdenken: Wer die mittelalterlichen Heiligenbilder in einer alten Kirche oder in entsprechenden Heiligenbüchern sieht, dem fällt auf, dass die Gesichter der dort dargestellten Personen oft traurig und leidverzehrt sind. In diesen Gesichtern sieht man keinerlei Freude, keinerlei Fröhlichkeit. Dabei haben wir als wiedergeborene Christen allen Grund uns zu freuen: Wir haben das ewige Leben in Seinem Reich, das voller Herrlichkeit, voller Schönheit und voller Liebe ist. Unser Bekenntnis ist umso glaubwürdiger, je mehr wir diese Freude ausstrahlen.

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Lasset Euch nicht verführen!



Kinder, laßt euch von niemand verführen! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist.

1.Johannes 3,7 (Schlachter 2000)


Die Versuchung lauert ja nicht nur auf Sankt Pauli und nicht nur auf der Kaiserstraße und anderen Rotlichtbezirken; die Versuchungen zur Sünde bestehen auch nicht immer aus den großen und strafrechtlich relevanten Dingen. Man kann sie auch nicht begrenzen auf zweifelhafte Geschäfte, auf bestimmte Zeiten wie Karneval oder Sylvester. Zudem ist absolute Vorsicht geboten, denn nicht immer ist Sünde gleich als Sünde erkennbar, und manche "kleine" Lüge erscheint uns angebracht, nicht, weil wir uns bereichern oder in ein besseres Licht oder jemanden verleumden wollten, sondern weil wir der Ansicht sind, dies wäre höflich. Aber ist es wirklich höflich, wenn man einen Anderen belügt? Zeigt man damit nicht gewissermaßen eine Geringschätzung des Anderen? Und offen gestanden müssen wir uns die Frage stellen: Ist nicht jede Lüge eine respektlose Irreführung einer anderen Person?

Wenn wir wirklich wollen, dass unsere Kinder zu uns ehrlich sind und uns vertrauen, dann ist es fatal, ihnen das Ammenmärchen vom Weihnachtsmann, vom Osterhasen oder vom Klapperstorch, der die Kinder bringt, zu erzählen. Was die Traditionen anbetrifft, die sich rund um die Hochfeste Weihnachten und Ostern etabliert haben, kann man den Kindern erklären, warum sie an Sankt Nikolaus und / oder am Heilig Abend Geschenke bekommen. Dann lernen die Kinder von Anfang an, bestimmte Zusammenhänge zu verstehen, und dort, wo sie diese noch nicht zu verstehen vermögen, wachsen sie selbstverständlich in sie hinein.

Natürlich kann man einem Kleinkind schwerlich erklären, woher die Kinder wirklich kommen, doch auch das ist noch lange kein Grund, sie zu belügen: Man kann ihnen es auch in kleinen Schritten erklären, die sie verkraften können. Wer Kinder belügt, verführt sie letztendlich selbst zur Unehrlichkeit.

Doch auch uns Erwachsenen droht immer wieder die Verführung zur Sünde: So wollte eine meiner Bekannten einmal, das ich für sie zwei, drei Kisten stehle, in denen ein Supermarkt, an dem ich wohnte, mit Waren beliefert wurde. Die leeren Plastikkisten standen dann über Nacht draußen. Ich weigerte mich mit dem Hinweis, dass ich als Christ nicht stehlen würde. Zwar ist meine betreffende Bekannte seit damals sauer, doch soll ich deswegen meine Überzeugungen über Bord werfen? Zudem ist es besser, die Bekannte ist sauer als das es Jesus wäre.

Wir sollen den Willen Gottes tun und nicht den des Widersachers. Dazu muss man der Sünde widerstehen, doch darauf steht auch der Segen, denn was wir Menschen säen, das ernten wir auch.


(Autor: Markus Kenn)


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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Jesu Anweisungen an seine Brautgemeinde für die Entrückung (Lukas 21,25-36)

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