Sünde / Gericht

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.11.2021

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Gottes Gericht bringt den Tod!

Sie sollen vor Hunger verschmachten und von der Pest aufgezehrt werden, und von der bitteren Seuche; dann sende ich die Zähne wilder Tiere gegen sie, samt dem Gift der Schlange, die im Staub kriecht. Draußen soll das Schwert sie der Kinder berauben und in den Kammern der Schrecken, den jungen Mann wie die Jungfrau, den Säugling mitsamt dem alten Mann.

5. Mose 32,24-25

Gott ist absolut heilig und gerecht,
die Menschheit aber verdorben und schlecht!
Drum muss Gott dann auch Gericht senden,
über die Welt bis zu allen Enden!

Frage: Erkennen Sie die Parallelen im `Lied Moses` zu dem 4ten apokalyptischen Reiter?

Zum Nachdenken: In Off. 6,8b lesen wir: `Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde`. Wir stellten bereits fest: das Tier in Off. 13,1 kann auch mit `wildes Tier` übersetzt werden d.h. die Elite ist am Töten beteiligt. Brisant wird das Lied Moses hierbei – spricht es doch von `Zähnen wilder Tiere` und `Giftschlangen`, wobei Schlangen Menschen beißen können und mittels ihrer hohlen Zähne (ähnlich Impfnadeln) Gift injizieren. Lasst uns wachend Gottes Wort ernst nehmen! (den angefügten Link erhielten wir gestern von einem Tagesleitzettel-Leser: `C0VID-Impfung − biblisch beurteilt`, und bedanken uns an dieser Stelle nochmals!)

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=AnCDFFLrE48 )

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Inhalt

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Demut oder Arroganz?



Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.

Sprüche 16, 18 (Luther 1912)


Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

1. Petrus 5,5 (Luther 1912)

Wir alle haben das schon erlebt: Der arrogante Kellner, die arrogante Verkäuferin, der arrogante Arbeitskollege und der arrogante Nachbar, die ihre Nasen nicht hoch genug tragen können und meinen, dass sie etwas wären, denn sie halten sich im Grunde für perfekt und sind der Ansicht, dass sie alles wüssten. Oft mischen sie sich dabei in Gespräche und Sachen ein, die sie pardu nichts angehen. Und sie rümpfen die Nase über Menschen, die weniger Glück gehabt haben ohne zu fragen, woran es liegt oder wie sie einem anderen helfen können; ihre Hilfsbereitschaft, ihre Höflichkeit, ihre Ritterlichkeit lassen ohnehin sehr zu wünschen übrig. Man sieht sich von ihnen zurück. Am Ende sind arrogante, überhebliche Menschen recht einsam. Dabei sind sie selbst ganz schön arm dran, denn mit ihrer Arroganz überspielen sie ihre Unsicherheit, ihre Ängste und die Furcht davor, verletzt zu werden. Im Grunde sind sie gefangen in ihren Minderwertigkeitskomplexen und betrügen sich selbst um sehr viel Lernfähigkeit.

Mit Überheblichkeit schießt man sich aber auch weitere Eigentore; sehr schnell sieht man nämlich bei stolzen, überheblichen und von sich eingenommenen Menschen, dass sich die Lebens- und Binsenweisheit erfüllt: "Wer angibt, hat es nötig!" - Der ach so gute Schüler bleibt wegen fortwährender Fünfen und Sechsen in den Klausuren sitzen, der ach so reiche Nachbar muss sich alles leihen und kann nichts wieder geben, der auf dem Arbeitsmarkt ach so begehrte Kollege wird bei den Vorgesetzten ganz schön kleinlaut, weil er den eigenen Job wesentlich dringender braucht als jeder andere. Salopp ausgedrückt: Die größten Maulhelden haben die meiste Angst.

Demut hingegen weiß um die eigenen Schwächen und Begrenzungen, weiß, dass man nicht alles kann und dass man nicht unverzichtbar ist. Der demütige Mensch kann sich zurücknehmen und muss sich nicht fortwährend in den Vordergrund stellen. Wenn er hilft, dann tut er es, weil er menschlich, charakterstark und ritterlich ist. Er kann zuhören, er kann schweigen und ist lernfähig. Deshalb ist der Rat von demütigen Menschen meistens gut, und dort, wo dieser Rat fehlerhaft ist, gesteht der Demütige das eigene Versagen auch ein. So gibt er sich und dem anderen die Chance, es besser zu machen.

Demütige Menschen wissen um ihre Abhängigkeit, die sie Gott gegenüber haben. Deshalb sind sie weniger auf Lob aus, sondern vielmehr dankbar Gott gegenüber. Das hat nichts damit zu tun, dass demütige Menschen unsicher sind. Demut hat nichts damit zu tun, dass man beständig kniend vor anderen herum rutscht; vielmehr bedarf Demut sehr viel Mut. Den Mut, sich auf Gott einzulassen und zu wissen, dass man dort in sicherer Hand ist. Diese Gottesbeziehung schafft bei Gott selbst Gnade und Wohlwollen, während der Hochmütige meint, ohne Gott auskommen zu können. Am Ende geht dies aber schief.

Weil der Hochmütige versucht, seinem Schöpfer zu widerstehen, verliert er in seiner Selbstüberschätzung jede Basis und schneidet sich von Gott, dem Schöpfer und Erhalter aller Dinge, ab. Wer meint, alles allein bewältigen zu müssen und bewältigen zu können, darf sich nicht wundern, wenn er zum Einen keine Hilfe bekommt und zum Anderen unter den selbst aufgebürdeten Lasten zusammenbricht. Die Ansicht der Arroganten, unverzichtbar zu sein, überall gebraucht zu werden und dass es ohne sie sowieso nicht läuft, machen sich einen ungesunden, grässlichen Stress, den niemand - auch nicht der Stärkste - dauerhaft auszuhalten vermag.

Da der Hochmütige ohne Gott auszukommen meint, zieht sich Gott als Gentleman zurück. Gott muss sich niemanden aufdrängen. Er braucht uns nicht. Der Demütige aber weiß: "Wir brauchen Gott!" Deshalb ist man mit Demut gut beraten. Der Demütige ist sich sicher und weiß, dass diese Sicherheit fest in Gott gegründet ist. Deshalb kann der Demütige ja auch aufrecht gehen und jedem in die Augen schauen.


(Autor: Markus Kenn)


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Erster Advent

Choral zum 1. Advent

NEIN zur Impfpflicht!

Wir sind als Christen der Nächstenliebe und Wahrheit in Jesus Christus verpflichtet!
Aus persönlicher, schlimmer Impffolgen-Erfahrung im Verwandten- und Bekanntenkreis bitten wir alle Leser sich selbst umfassend zu informieren und nach 1. Thess. 5,21 alles selbst zu prüfen! Gott segne und leite alle Leser! Link-Liste zu verschiedenen Info-Quellen

Jesus ist unsere Hoffnung!

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"„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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„Jeder Christ – ein Evangelist!“ - so kann man Jesu Missions-Auftrag (Markus 16,15) auch betiteln. Ein paar praktische Anregungen finden Sie unter Spruchstein FISCH evangelistische Ideen.

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"Ich war einst verloren, aber Jesus streckte mir seine Hand entgegen - und dieses Glück möchte ich mit Ihnen teilen!"

(Text) - (youtube)

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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