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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.09.2018

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Simeon wartete auf Jesu Kommen - und durfte es erleben

Und siehe, es war ein Mensch namens Simeon in Jerusalem; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm.

Lukas 2,25

Lieber Herr Jesus, all die wahren Frommen,
warten sehnsüchtig auf Dein erneutes Kommen!
Welch großes Glück wird dieser Augenblick dann sein
für die Bereiten, deren Herz und Sinn ist rein!

Frage: Gleichen Sie diesem Simeon und warten Sie auch auf Jesu Kommen um Seine Brautgemeinde zu sich zu holen?

Tipp: Simeon wartete auf Jesu damaliges Kommen – und durfte es erleben. Auch heute warten angesichts der vielen Zeichen Gläubige auf Jesu Kommen. Aber wie damals wird es auch jetzt sein: Simeon wartete nicht nur auf den Erlöser, sondern Gottes Wort bezeugt, dass er gerecht und gottesfürchtig war – und das nicht nur in seinen eigenen sondern in Gottes Augen! Sind auch Sie in Gottes Augen gerecht und gottesfürchtig? Wir können Ihnen nur raten die (auslaufende) Gnadenzeit umgehend zu nutzen, sich anhand von Gottes Wort selbst demütig zu prüfen und wo nötig Buße zu tun!

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Inhalt

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Hütet euch vor aller Habgier



Er sagte aber zu ihnen: Habt acht und hütet euch vor der Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluß ab, den er an Gütern hat.

Lukas 12,15 (Schlachter 2000)


Ein Geschäftsmann besaß ein gut gefülltes Bankkonto. Aber was er hatte, genügte ihm noch nicht. So machte er rücksichtslose Geschäfte, schonte weder Konkurrenten noch Angestellte und schielte nur nach seinem eigenen Vorteil. Für die Familie oder gar den Gottesdienst blieb ihm kaum noch Zeit. Dauernd war er aktiv, um seinen Besitz weiter zu steigern. Eines Tages war es dann so weit. Er sagte sich: "So, jetzt habe ich genügend Geld zurückgelegt. Jetzt kann ich mir ein ruhiges Leben machen und das Dasein genießen. Jedes Jahr dreimal verreisen. Essen im teuersten Restaurant. Fahren im tollsten Wagen. Sich frei fühlen wie ein Vogel im Wind. Von Gott und der Welt unabhängig sein." Aber noch in derselben Nacht - starb er. Jetzt hatte er nichts von all den Schätzen und Gütern, die er in jahrelanger Raffsucht angehäuft hatte.

Eine ähnliche Geschichte ist uns im 12. Kapitel des Lukasevangeliums überliefert. Dort erzählt Jesus von einem Bauern, der immer reicher wurde und immer größere Scheunen bauen wollte. Eines Tages sagte er sich: "Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und genieße dein Leben!" Aber Gott sprach zu ihm: "Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Wem wird nun das gehören, was du dir hergerichtet hast?"

Ob Geschäftsmann oder Bauer, ob Arbeiter oder Angestellter, ob Hausfrau oder Schüler - in jedem Menschen steckt das Sehnen, sich auf dieser Erde häuslich einzurichten und einen gewissen Besitz anzuhäufen. Das ist auch durchaus berechtigt. Dagegen möchte Jesus nichts sagen. Aber es geht darum, ob wir bei all diesem Jagen nach irdischen Dingen die himmlischen Dinge vergessen. Ob wir unser Herz an den irdischen Besitz hängen. Ob wir Gott, den Geber aller Gaben, verleugnen und die Gaben, die Er uns geschenkt hat, nur für uns gebrauchen, anstatt anderen Menschen damit zu helfen. Ob wir vor lauter Streben nach Irdischem das Sterben und die Ewigkeit aus den Augen verlieren. Wenn das der Fall ist, dann stehen wir in der gleichen Gefahr wie der Geschäftsmann, von dem wir eben gehört haben.

Möchten Sie dieser Gefahr entgehen? Dann stelle ich drei Fragen an Sie:
1. Rechnen Sie damit, dass Sie einmal sterben müssen?
2. Sind Sie bereit, Gott zu begegnen?
3. Sind Sie bereit, Ihr Leben von Gott in Ordnung bringen zu lassen?
In den nächsten Tagen werden wir diese Fragen vertiefen.

Immer mehr, immer mehr
Geld und Reichtum, Ruhm und Ehr'
und du hast doch schon sehr viel ...
Ohne Rast, ohne Ruh'
strebst du weiter immerzu,
aber was ist denn dein Ziel?

Halte ein, bleibe steh'n,
lass den Stress vorübergeh`n,
der dich unempfänglich macht!
Du wirst seh'n: Sehr viel Zeit
hat der HERR, dein Gott, bereit.
Was du brauchst, hat Er vollbracht.

Durch Sein Kreuz wirst du frei
und siehst viele Dinge neu.
Du erkennst, was wichtig ist.
Diene Ihm, gehe hin!
Du erfährst des Lebens Sinn
durch die Liebe Jesu Christ.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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