Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.11.2017

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Ist unser Verlangen wirklich so tief nach Gemeinschaft und Wegweisung Gottes?

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.

Psalm 42,3

Aengste müssen von uns weichen,
dürfen nicht das Herz erreichen,
wenn wir hin zu Jesus schaun
und alleine IHM vertraun.

Frage: Der Tagesbibelvers sagt, dass der Psalmist sich nach dem lebendigen Gott sehne. Sollen wir uns nicht auch nach Jesus Christus sehnen?

Vorschlag: Doch! Kolosser 1, 15 lehrt uns: ER (Jesus) ist das sichtbare Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Jesus war Gott und Mensch. Denken wir doch immer daran, was Jesus aus Liebe für die verlorene Menschheit tat. Er, der ohne Sünde war, wurde für uns zur Sünde gemacht, dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2. Korinther 5, 21. Das ist Grund zur Anbetung und zum unbedingten Gaubensgehorsam.

Gottes Wesen

Inhalt

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Jesus als Herr über den Tod



Da er solches mit ihnen redete, siehe, da kam der Obersten einer und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, meine Tochter ist jetzt gestorben; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig....

Matthäus 9, 18-26 (Luther 1912)


Und es begab sich darnach, daß er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks. Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr. Und da sie der HERR sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: Weine nicht! Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf! Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter. Und es kam sie alle eine Furcht an und sie priesen Gott und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht. Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder. ... Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug

Lukas 7, 11-17 (Luther 1912)

Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha. (Maria aber war, die den HERRN gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar; deren Bruder, Lazarus, war krank.) Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank. Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde......

Johannes 11, 1-45 (Luther 1912)

"Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selber und uns! Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeschicktes getan. Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.

Lukas 23, 39-43 (Luther 1912)

Der Tod schreckt uns, weil er etwas Endgültiges hat, und jeder von uns hat schon einen lieben, ihm nahestehenden Menschen verloren und kennt daher aus eigener Erfahrung die Trauer, die man als Hinterbliebener verspürt. Wir klammern den Tod aber auch deshalb aus, weil es die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet: Worin würde er liegen, wenn mit dem Tod ohnehin alles aus wäre?

Vielleicht denkt der Ein oder Andere, dass wir in vielen Reinkarnationen wieder geboren werden: Es gibt sogar Therapeuten, die Reinkarnationstherapien anbieten in der irrigen und fatalen Ansicht, dass die Probleme, die ein Patient hat, in einem angeblichen früheren Leben ihre Ursache hätten.
Kurz und gut: Es gibt viele Antworten auf die Frage, was nach dem Tode kommt; unterschiedliche Epochen, Religionen und Kulturen erklären das auf vielfältige Art und Weise. Im Wirrwarr der Antworten scheint sich nichts wirklich Verlässliches zu finden. Oder doch?

Nun denn: Die Bibel als das lebendige Wort Gottes gibt da genaue Antworten; wer sie kennt, weiß, dass auf das Buch der Bücher Verlass ist. Hierzu gehören die eigene Lebenserfahrung, die unterschiedlichen Bestätigungen der biblischen Aussagen sowohl aus anderen Quellen als auch die der archäologischen Funde. Weil die Bibel jeder noch so kritischen Prüfung standhält, kann man sich auf sie verlassen, und sie verweist auf Jesus als den Herrn über den Tod. So hat Jesus den Jüngling zu Nain genauso auferweckt wie Lazarus, um den Er, der Herr, selbst trauerte. Und auch ein Mädchen, dass ihrer Krankheit erlegen war, erweckte Er von den Toten. Der Häscher, der zur Rechten Jesu am Kreuz hing und dem grauenvollen Tod ins Auge blickte, bat, dass Jesus seiner in Seinem Reich gedenke, und Jesus versprach ihm: "Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein."

Jesus hat den Tod besiegt und überwunden; Er ist der Herr über den Tod selbst. Das Totenreich hat vor Ihm kapituliert. Deshalb können wir auf das Versprechen Christi hunderttausendprozentig vertrauen: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen." So steht es in Johannes 5, 24. In dem Bericht von der Auferweckung des Lazarus sagt Jesus im Vers 25: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben."

Damit zeigt Jesus uns an, dass wir uns vor dem leiblichen Tod nicht zu fürchten brauchen, dass mit dem biologischen Tod längst nicht alles aus ist und dass unser Leben daher einen Sinn hat und eine Zukunft, die über Zeit und Raum hinausgeht. Wir müssen uns auch nicht vor dem ewigen Kreislauf irgendwelcher Wiedergeburten fürchten und uns auch nicht ängstigen, dass bittere Schicksalsschläge eine Bestrafung seien für Sünde und Schuld, die irgendwann einmal in irgend einem vermeintlich früheren Leben aufgeladen wurde. Dadurch sind wir in unseren Entscheidungen frei, frei das Gute zu tun und frei, uns ganz auf Jesus zu verlassen, der uns erlöst hat.

Es gibt eine Hölle, in der der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlischt, wo der Rauch der Qualen im ewigen Feuer hinaufsteigt Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die, die verloren sind, finden in der Hölle das ewige Getrennt sein von Gott und damit einen Ort, der fürchterlicher und grausamer ist als die ganze Weltgeschichte mit ihren Gräueln zusammen. Die Hölle gönnt man nicht einmal seinem allerärgsten Todfeind.

Doch wer in Christus ist, muss sich vor der Hölle nicht fürchten, denn es steht geschrieben: "Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes." Johannes 3, 14-18

Jesus als der Herr über den Tod hat alle erlöst, die an ihn glauben und Ihn als ihren ganz persönlichen Retter und Erlöser angenommen haben. Wie für den Häscher am Kreuz zur Rechten Jesu ist für uns der leibliche Tod das Tor zur Ewigkeit, zum Vaterhaus, in dem Jesus uns eine herrliche Wohnung eingerichtet hat. In Jesus und durch Ihn haben wir ein Leben in Fülle, wahres und wirkliches Leben, das sich nicht an oberflächlichen Vergnügungen berauschen muss. Für uns steht eine derart herrliche Zukunft bevor, dass wir - so gut und so luxuriös unser Leben hier auch sein mag - sagen können, ja, sogar sagen müssen: "Das Beste kommt erst noch!"


(Autor: Markus Kenn)


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