Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung / Irrlehre
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.02.2019

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In der Bibel finden wir den Weg, der uns zum ewigen Leben führt.

In Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Galater 5,6

Wie ist der Mensch so klein und nichtig,
Dir, grosser Gott trotzdem so wichtig.
Du gabst Dein teures Leben hin,
damit ich nicht verloren bin.

Frage: Jesus opferte sich selbst um uns verlorene Sünder zu retten. Was tun wir aus Dankbarkeit für ihn?

Vorschlag: Der Apostel Paulus lehrt uns, dass äussere Formen und Riten uns nicht helfen können, sondern dass wir Jesus erfreuen, wenn wir kindlich an ihn glauben und ihm als gehorsame Nachfolger unsern Nächsten tatkräftige Liebesdienste erweisen. Der beste Dienst, den wir unsern Nächsten erweisen können, ist, dass wir ihnen die frohe Botschaft von Jesus, dem Heiland der Welt, verkündigen.

Warnung / Irrlehre

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Sich von falschen Brüdern trennen



Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollt nichts mit ihnen zu schaffen haben, so jemand sich läßt einen Bruder nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit dem sollt ihr auch nicht essen.

1. Korinther 5, 11 (Luther 1912)


Es gibt viele, die sich Christen und Brüder nennen und sind es nicht: Nach außen hin mögen sie einen frommen Eindruck machen, doch in Wirklichkeit sind sie treulos, sie sind geizig oder Trunkenbolde, die sich lieber auf die Vergnügungen der Welt einlassen, statt sich auf Gott auszurichten. Mancher, der sich selbst als Christ bezeichnet, schwärmt sogar von dem blasphemischen Film "Das Leben des Brian". Es scheint ihnen völlig gleich zu sein, dass hier Jesus und Seine Lehre verlästert wird. Andere sind abgöttisch, auch wenn sie keinen Gottesdienst auslassen: Gleichzeitig setzen sie aber auf Horoskope und Glücksbringer: Man findet Hufeisen über der Tür und Glücksschweine, und sie bringen aus der Türkei das so genannte "Glücksauge" mit, das vor dem Bösen bewahren soll. Oder sie lassen sich auf Wahrsager ein. Andere sind Räuber, die sich also etwas aneignen, was ihnen nicht gehört; hier sind auch die Betrüger gemeint, die sich ungerechtfertigte Vorteile erschleichen und so z. B. dem Staat etwas wegnehmen oder einer Versicherung.

Als jemand, der es mit dem Christsein ernst nimmt, hat man sich aber nach Seinen Geboten auszurichten. Das hat mit Gesetzlichkeit nichts zu tun: Gesetzlichkeit ist Bürokratismus und Spießertum, das Halten der Gebote aus innerer christlicher Überzeugung heraus entsteht deshalb, weil man den Herrn Jesus lieb hat und Ihm gerne dienen will. Man kann aber nicht Christus dienen und zugleich Seine Gebote übertreten. Wir müssen uns entscheiden, ob wir Ihm dienen oder nicht. Beides zugleich geht nicht.

Das schließt nicht aus, dass wir Fehler machen, und bedauerlicherweise werden wir auch immer wieder schuldig. Da heißt es aber, den Herrn und die betreffenden Menschen, an denen wir schuldig geworden sind, um Verzeihung zu bitten und zu versuchen, den Schaden so gut als möglich wieder gut zu machen. Selbst David - der Mann nach dem Herzen Gottes - bat Ihn, dass Er ihm - David - auch die unbekannten, unbewussten Sünden vergibt.

Dennoch sind wir in der Verantwortung: Als Christ weiß ich, dass ich nichts im Rotlichtmilieu zu suchen habe, dass ich mich nicht auf Horoskope einlassen darf, dass Gott Geisterbeschwörung ein Gräuel ist: Tue ich es trotzdem, dann lehne ich mich gegen Gott auf. Es passt nicht zusammen, sich Christ zu nennen und gleichzeitig Gott gegenüber ungehorsam zu sein. Wer uneinsichtig bleibt, wirft unwillkürlich die Frage auf, ob er wirklich zu Christus gehören möchte oder nicht. Man kann nicht Gott dienen und dem Mammon. Wem Treulosigkeit wichtiger ist als Geradlinigkeit, wer sich für Zeichendeuterei entscheidet, gehört nicht in die Gemeinde Jesu, es sei denn, er bekehre sich.


(Autor: Markus Kenn)


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