Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.06.2018

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Satan klagte uns immer an. Aber Jesus hat unsere Schuld an Kreuz getragen. Gott hat diesen Schuldbrief ans Kreuz geheftet und wir sind schuldlos.

Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.

Kolosser 2,14

Du bist da, umgibst dein Kind,
jede Stunde, alle Zeit,
uns, die wir doch Sünder sind,
hast du von der Schuld befreit.

Frage: Wie ist der heutige Bibelvers gemeint?

Vorschlag: Satan klagt uns immer an. Jeder Mensch ist ein Sünder und vor Gott schuldig. Niemand kann sich selbst von seiner Sündenlast befreien. Gott sandte seinen einzigartigen Sohn in diese Welt, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3, 16. Jesus hat am Kreuz unsere Schuld getragen und völlig dafür bezahlt. Gott hat diesen Schuldschein, der uns belastete, ans Kreuz geheftet. Er beschwert diejenigen jetzt nicht mehr, die sich zu Jesus bekehrt haben und ihm dienen.

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

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Sich vom Schlechten trennen



Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Ärgert dich deine rechte Hand, so haue sie ab und wirf sie von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.

Matthäus 5, 29-30 (Luther 1912)


Das klingt hart, und es ist eine Tatsache, dass jeder sich selbst verstümmeln müsste, wenn man hier nach dem geschriebenen Buchstaben handeln würde. Die Frage lautet, ob Gott so etwas wollen kann oder was Gott damit meint. Sicher möchte Gott nicht, das wir uns selbst verstümmeln, und Jesu Aussage will uns nicht dahin führen, dass wir uns selbst zu Invaliden machen, welche blind und ohne Hände durch die Welt gehen. Was aber ist gemeint?

Wir leben inmitten dieser Welt, dessen Fürst der Satan ist. Das bedeutet, dass es Sünde gibt und damit auch Versuchung. Der Teufel setzt alles daran, uns zu verführen und damit von Gott wegzuführen. Dazu setzt der Teufel alle Mittel ein, die ihm zur Verfügung stehen und denen er habhaft werden kann. Vielleicht sind es Freunde und Bekannte, die uns zum Drogenkonsum anstiften wollen, vielleicht sind es Bücher, die unter vermeintlicher Wissenschaftlichkeit der Evolutionstheorie das Wort reden oder Homosexualität als etwas ganz Normales hinzustellen versuchen. Es kann auch das Fernsehen sein oder bestimmte Veranstaltungen, die uns zu etwas bringen, das vor Gott nicht in Ordnung ist und uns zum Abfall verführen.

Wenn uns Menschen aus unseren Umfeld immer wieder zum Abfall verführen wollen, dann erhebt sich die Frage, ob sie imstande sind zu akzeptieren, dass für uns, die wir wiedergeborene Christen sind, bestimmte Dinge tabu sind oder ob es besser für uns ist, uns von ihnen zu trennen. "Freunde", die mich beispielsweise zum Alkoholismus verführen wollen und nicht akzeptieren wollen, dass ich dem nicht nachgebe, sind keine echten Freunde. Seinerzeit war ich vor dieses Problem gestellt und löste mich von ihnen. Zwar rede ich mit ihnen, denn meine Aufgabe ist es, Jesus zu bekennen, aber sie wissen, dass ich mich nicht zu ihren Trinkgelagen begebe. Auch manches Buch ist aus meinem Bücherregal verschwunden, weil es nicht gut gewesen ist. Ein Buch, das mir weismachen will, es gäbe Reinkarnation, lenkt mich von der Wahrheit ab.

Jesus meint also, dass wir uns z. B. von Menschen und Medien, aber auch von Angewohnheiten und Orten trennen sollten, wenn wir dort zum Abfall animiert werden. Es ist besser, einsam in den Himmel zu kommen als mit den Freunden zur Hölle zu fahren.

Durch meine Bekehrung habe ich einige Freunde verloren, weil sie mich für zu fromm halten oder meinen, ich sei nun ein Sektierer geworden; dafür habe ich aber eine große Familie von Glaubensgeschwistern gefunden. Das ist allemal besser als Menschen, die mich zur Sünde verführen wollen.


(Autor: Markus Kenn)


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