Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung / Irrlehre
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.02.2019

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Von Wahrsagern und Zeichendeutern wird man nur betrogen!

Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott.

3. Mose 15:31

Wahrsager reden niemals wahr!
Zeichendeuter sehen niemals klar!
Sie sind gefährliche Verführer
und gar widerliche Aufrührer!
Sie dienen Satans finst`rer Macht
Existenzen, welche sind total verkracht!

Frage: Sind Zeitungshoroskope wirklich harmlos? Sind Handlinienlesen oder Bleigießen zu Silvester wirklich nur ein lustiger Zeitvertreib?

Mahnung: Auch scheinbar harmlose Zeitungshoroskope bilden ein okkultes Einfallstor des Satans. Handlinien deuten, Blei gießen oder andere Formen der Zukunftsdeutung sind niemals ein Spass, denn sie führen in die Irre. Am Anfang glaubt man vielleicht nicht daran, aber der kritische Verstand wird mehr und mehr ausgeschaltet. Erst meint man, dass doch etwas dran sein müsste, und ehe man sich versieht, ist man Sklave finsterer Mächte.

Warnung / Irrlehre

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Hochmut lohnt nicht



Der Hochmut deines Herzens hat dich betrogen, weil du in der Felsen Klüften wohnst, in deinen hohen Schlössern, und sprichst in deinem Herzen: Wer will mich zu Boden stoßen? Wenn du gleich in die Höhe führest wie ein Adler und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR. Wenn Diebe oder Räuber zu Nacht über dich kommen werden, wie sollst du so zunichte werden! Ja, sie sollen genug stehlen; und wenn die Weinleser über dich kommen, so sollen sie dir kein Nachlesen übriglassen.

Obadja 1, 3-5 (Luther 1912)


Wir Menschen sind sehr selbstsicher: Wir setzen auf unseren Verstand, auf unsere Technik, auf unsere Wissenschaft. Alles erscheint früher oder später erreichbar, und vieles, was noch vor wenigen Jahren undenkbar war, ist heute selbstverständlich. Die Zahl der Abiturienten und der Akademiker steigt. Unser Wissen verdoppelt sich überall in immer kürzeren Zeitabständen. Noch nie wurden so viele Patente pro Jahr und pro Land angemeldet wie in unseren Tagen. Alte Feindbilder sind gefallen, und es gab keine Epoche, in der so riesige Summen vererbt worden sind wie heute. Selbst Fernreisen gehören heute beinahe schon zur Selbstverständlichkeit. - Eigentlich Grund genug für uns Menschen, mächtig stolz auf uns zu sein.

Doch ignorieren wir da nicht Tatsachen? Schließen wir nicht die Augen davor, dass Vieles im Argen liegt in unserem Land? - Die Menschen kommen mit den Entwicklungen in Technik und Wissenschaften nicht mehr klar; einfache Jobs fallen weg, sodass diejenigen, die keine Abschlüsse haben, auf der Strecke bleiben. Die Zahl der Arbeitslosen wächst, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Langzeitarbeitslose haben kaum eine Chance, wieder in Lohn und Brot zu kommen. Viele Meldungen sind widersprüchlich: Fachkräftemangel und sinkende Reallöhne passen irgendwie nicht zusammen. Flüchtlingsdramen gerade im Mittelmeer gehören zum traurigen Alltag. Hungersnöte, Kriege, Kriminalität .... Dürfen wir da wirklich stolz auf uns sein?

Machen wir uns nichts vor: Wir gehören zu den reichsten Staaten der Welt, aber wir haben kein Geld für Kinder. Während Gelder für Prestigeprojekte fließen, fehlen die Mittel in der Forschung oder für Infrastruktur und Bildung. Nichts ist sicher, und wir sind - so ein Kinderpsychiater - keine Zukunftsgesellschaft mehr. Wir stolpern über unseren eigenen Hochmut.

In dem obigen Bibelvers wurden nicht nur die Menschen zur Zeit Obadjas vor dem Hochmut gewarnt: Diese Warnung gilt auch für uns heute. Genau wie damals stolpern wir über unseren Stolz, unsere Arroganz. Wir haben das Rasen gelernt, aber nicht das Bremsen. Wir haben Gott aus den Augen verloren. Zurück zu Gott, Buße tun: Das ist die Warnung Obadjas auch an uns.


(Autor: Markus Kenn)


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