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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2021

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Jesus im Zentrum unseres Lebens und Herzens

Es war aber einer unter seinen Jüngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb.

Johannes 13,23

Jesus, Dir will ich mich weihen
und ganz in Deiner Nähe sein,
will beständig auf Dich schauen
und Dir ganz und gar vertrauen!

Frage: Suchen Sie die beständige Nähe zu Jesus Christus?

Aufruf: Zurzeit Jesu „lag man zu Tisch“ und Johannes war offenbar bestrebt immer direkt neben Jesus in dessen direktem Blickfeld zu liegen! Johannes bezeugte immer wieder seine Liebe zu Jesus und fühlte sich auch von Jesus geliebt. „Liebe“ war das große Thema seiner Briefe – was ja auch das „höchste Gebot“ ist (Matth. 22,36-40). Bemerkenswert ist auch, dass Johannes der „Gewürdigte“ war, die Offenbarung zu empfangen! Lasst uns auch Jesus wie Johannes von ganzem Herzen lieben und beständig Seine Nähe suchen!

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Gedanken zur Homosexualität



Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel....

3. Mose 18,22-23 (Luther 1912)


Dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen. Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt, voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam, Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig. Sie wissen Gottes Gerechtigkeit, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, und tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Römer 1, 21 + 26-32 (Luther 1912)


Heute ist es gang und gäbe, dass Homosexuelle sich outen. Dieses Recht haben sie. Und doch möchte ich einige Anregungen und Gedanken abgeben, die diese Thematik aus anderer Sicht betrachtet:

  1. Viele Homosexuelle fühlen sich diskriminiert, wenn Christen darauf hinweisen, dass sie Homosexualität als Sünde betrachten; Sünde bedeutet Zielverfehlung. In einem freien, demokratischen Land muss es möglich sein, dass Menschen unterschiedliche Meinungen vertreten ohne dass die jeweils andere Seite dahinter gleich Diskriminierung vermutet.
  2. Für mich ist Sexualität etwas von Gott geschenktes, Wunderbares, Schönes; deshalb lässt sie sich nur innerhalb der Schöpfungsordnung verstehen und entsprechend ausleben. In der Schöpfungsordnung sind wir aber als Mann und Frau geschaffen. Vereinfacht ausgedrückt: Gott schuf uns als Adam und Eve, nicht als Adam und Steve. Sexualität gehört deshalb in die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau.
  3. Gott sagte: "Seid fruchtbar und mehret euch!" Damit hat Sexualität auch einen vitalen Charakter. Durch Fruchtbarkeit und Vermehrung bleibt die Gattung Mensch erhalten. Jede Nation, jede Gesellschaft ist nur dann überlebensfähig, wenn sie genügend Nachwuchs hat. In homosexuellen Beziehungen kann aber Leben nicht weiter gegeben werden.
  4. Die traditionelle Familie ist das Rückgrat einer Gesellschaft. Hier werden Kinder gross gezogen, hier bekommen sie Werte vermittelt und vorgelebt. Gesunde Familien sind deshalb das Rückgrat einer jeden Gesellschaft. In familiären Prägungen wird festgelegt, ob Kinder zu starken Persönlichkeiten heranreifen.
  5. Wissenschaftlich gesehen konnte nicht nachgewiesen werden, dass Homosexualität natürlich wäre: Es wurde bisher kein Homogen gefunden. Homosexualität kann auch nicht vererbbar sein, weil man sich durch Homosexualität nicht vermehren und damit keine Gene weitergeben kann. Auch hormonelle Unterschiede zwischen Homo- und Heterosexuellen konnten nicht fest gestellt werden.
  6. Es ist auffallend, dass in bestimmten Konstruktionen Homosexualität gehäuft auftritt, dort nämlich, wo viele desselben Geschlechts zusammen leben, z. B. in Klöstern, in Gefängnissen.
  7. Psychologischen Untersuchungen zur Folge haben viele schwule Männer negative Erfahrungen mit ihren Vätern gemacht oder dominante Mütter gehabt. Damit hatten und haben sie es schwer, ihre eigene Geschlechteridentität anzunehmen.
  8. Mir liegen folgende Tatsachen ebenfalls schwer auf dem Magen:
    • In Marburg demonstrieren sehr viele gegen einen christlichen Kongress, der Homosexualität thematisiert und aus christlicher Sicht beurteilt; darunter sind auch Organisationen wie der DGB. Wenn man sich in einer Demokratie für Homosexualität aussprechen darf, muss es auch möglich sein, hier andere Standpunkte - z. B. christliche - zu vertreten.
    • Es kann auch nicht sein, dass beim letzten Christival ein Seminar eingestellt wird mit dem Titel: "Homosexualität - Chance auf Veränderung", nur weil es Proteste gab. Der Glaube - auch der christliche - ist frei.
    • Es ist die Angelegenheit der Veranstalter und der betreffenden Person, wer die Schirmherrschaft über eine bestimmte Veranstaltung oder Organisation übernimmt; man muss es zwar nicht gutheissen, aber man muss es akzeptieren. Rücktrittsaufforderungen sind kontraproduktiv.


(Autor: Markus Kenn)


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