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Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
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Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
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| Von Gottes Liebe kann uns niemand trennen!
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Vielleicht geht es Euch manchmal genauso: Hin und wieder fühle ich mich ungeliebt, ja, es gibt Situationen, da kann ich mich selbst nicht leiden. Tröstlich finde ich dann das, was Paulus unter der Führung des Heiligen Geistes im Römerbrief 8:38-39, schrieb:
"Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."
Diese Aussage gibt mir dann neue Kraft, denn Gott liebt mich mit der ganzen Kraft Seines göttlichen Herzens, und nichts, aber auch wirklich nichts, kann mich von dieser Liebe trennen. Selbst der Teufel mit all seinen Dämonen können mich nicht von der Liebe Gottes trennen, obwohl sie sehr mächtig sind und alles aufbieten, um dies zu tun. Ganz gleich, was ist oder noch geschehen wird, so bleibt eines ganz gewiss: In Gottes Liebe werde ich immer bleiben.
Während meines Lebens darf ich mir diese Liebe immer wieder bewusst machen, und auch in meiner Todesstunde darf ich wissen: In Gottes Liebe bin ich geborgen auch dann, wenn ich mich von dieser Erde verabschieden muss.
Diese Erfahrung habe ich immer wieder gemacht: In Phasen der Trauer war Gott genauso bei mir wie dann, als ich Depressionen hatte. Er trug mich durch die Einsamkeiten und Dunkelheiten meines Lebens. Er hat mich lieb, und Seine Liebe ist immer da. Seine Hand hält mich. Seine Augen wachen über mich. Seiner Aufmerksamkeit entgeht nichts. Gott ist einfach da. Er führt und behütet mich. Er hat immer ein offenes Ohr für mich.
Das gibt Sicherheit, Kraft, Orientierung. Das gibt Mut. Das macht stark.
Diese Liebe gilt für jeden: Für Dich, den Nachbarn, den Arbeitskollegen. Die Erkenntnis, dass auch Andere von Gott geliebt sind, lässt in mir die Liebe zu für meinen Nächsten. Sie lässt mich sehen, was der Andere bedarf. Man dreht sich nicht nur um die eigene Achse. Man geht anders mit seinem Nächsten um.
Als Christen erfahren wir diese Liebe immer neu, und wir dürfen wissen, dass Seine Liebe unaufhörlich ist. In dieser Liebe dürfen wir wachen und ruhen, beten und handeln, reden und schweigen. Gehen wir mit der Gewissheit Seiner Liebe frohen Mutes an Sein Werk!
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(Autor: Markus Kenn) |
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