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...um die im Fleisch noch übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
1. Petrus 4,2
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie soll ich mich vor der Entrückung verhalten?
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Zum Nachdenken: Viel zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt. Und wenn ich verspüre, mich vor Gott bessern zu wollen, werde ich scheitern. Denn ich lege mir ein eigenes frommes Wirken zurecht das ich mir ausdenke und das Gott anerkennen muss.
Aber so geht es nicht! Ich soll heilig sein so wie Gott auch heilig ist. Mein Leben soll in kompletter Übereinstimmung mit dem Leben Gottes stehen. Dann kann ich nicht mehr an meinen Lieblingssünden festhalten oder lieblos reagieren und agieren. Dann muss ich mich absondern von irdischen Dingen und weltlichen Mitmenschen. Den Willen Gottes in der Nachfolge zu suchen und zu tun ist die größte Herausforderung für mich. Ich weiß was Gott von mir fordert und ich beuge mich demütig vor Ihm, dass Er mir die Kraft schenken möge, Ihm getreulich nachzufolgen. Dankbar lobe ich Ihn für Seine Treue und Liebe. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Und vergib uns unsere Schuld ....
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Matthäus 6,13 (Luther 1912) |
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Im Vater unser heisst es: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!" Das hat auch einen guten Grund: Beides gehört zusammen, selbst Vergebung zu erhalten und anderen zu vergeben, das sind siamesische Zwillinge, die unabdingbar und untrennbar zusammen gehören.
Zudem ist es auch logisch: Würdest Du jemanden die Schuld vergeben, und sei sie auch noch so klein, wenn er nicht bereit ist, Dir das eigene Versagen zu vergeben? Vergebung empfangen und Vergebung zusprechen befruchten einander. Wer Vergebung empfängt, tut sich leichter, auch anderen zu vergeben, und wer anderen vergibt, mit dem ist man selbst auch nachsichtiger.
Vergebung - ganz gleich, ob man sie selbst erhält oder zuspricht - erleichtert, macht frei, nimmt Ballast von den Schultern. Wer nicht vergeben kann, verhärtet und ist vergrämt. Die Psyche desjenigen, der nicht vergeben kann, verkommt, erleidet Wunden, die sich immer tiefer fressen. Wer jedoch verzeihen kann, der gibt Heilung eine Chance und kann Beziehungen fest machen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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