Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.05.2018

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Gott ist treu! Er steht uns bei!

Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr`s ertragen könnt.

1. Korinther 10,13

ER hört dein innig Flehen
und kennt längst deine Not,
und lässt nur das geschehen,
was dir bestimmt von Gott.

Frage: Ist Gott denn hartherzig, - überfordert er die Menschen?

Vorschlag: Niemals. Der Apostel Johannes sagt: Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4, 16) Sein grösster Liebesbeweis hat Gott in seinem Sohn Jesus Christus gezeigt, den er für die Welt dahingegeben hat, damit alle, die an ihn galuben nicht verlorenwerden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3, 16) - Und Gott steht uns immer bei, unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)


Die zwei Blinden von Jericho


"Und als sie von Jericho fortgingen, folgte ihm eine große Menge. Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; und als sie hörten, dass Jesus vorüberging, schrien sie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Aber das Volk fuhr sie an, dass sie schweigen sollten. Doch sie schrien noch viel mehr: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? Sie sprachen zu ihm: Herr, dass unsere Augen aufgetan werden. Und es jammerte Jesus und er berührte ihre Augen; und sogleich wurden sie wieder sehend, und sie folgten ihm nach."

Matthäus 20, 29-34


Jesus erbarmte sich über die zwei Blinden, die am Wege saßen und Ihm nachschrien, Er möge sich über sie erbarmen. Das Volk wollte, dass sie schweigen, doch die Blinden schrien noch viel mehr. Das zeigt, dass sie Jesus wirklich gesucht haben und ihr Vertrauen ganz auf Ihn setzten ohne zu fragen, was die Leute dachten oder sagten. Sind wir da genauso? Oder lassen wir uns in unserer Meinung beeinflussen? Geben wir das Beten auf, nur weil die Leute sagen, es habe ja doch keinen Sinn, Gott würde sich nicht um uns kümmern, wir seien Ihm egal oder Er hätte etwas Besseres zu tun? Oder hören wir nicht auf mit unserem Beten und Bitten, weil wir auf Jesus sehen und auf Ihn hören?

Ihr Bitten hatte Erfolg, sie wurden geheilt. Doch es blieb nicht bei dieser Heilung stehen: Die beiden Blinden waren dankbar und gläubig und folgten deshalb Jesus nach. Es zeigt, dass für sie Jesus nicht der Notnagel war, den man beliebig benutzen kann und dann vergisst, wenn die Not vorüber und die Bitte erfüllt ist. Nach der Devise "Wenn schon, denn schon!" folgten sie Ihm nach und nahmen damit alle Konsequenzen dieser Nachfolge auf sich, auch die Unangenehmen.

Schon damals wurden die Jünger verlacht, verspottet und oft sogar verfolgt, gefoltert und ermordet. Petrus und Paulus starben den Märtyrertod und Stephanus war der erste christliche Märtyerer. Wie sieht es bei uns aus?
Oft ist es doch so, dass wir uns vom Glauben entfernen oder Christus nicht bekennen oder es mit der Nachfolge nicht ganz so ernst nehmen wie wir sollten: Wir fürchten um unseren Ruf und wollen nicht als fundamentalistische Spinner abgestempelt werden. Vielleicht fürchten wir auch um unseren Arbeitsplatz oder haben Angst davor, verlacht zu werden. Wir fürchten uns vor den Konsequenzen.

Sicher: Es ist nicht leicht, Jesus nachzufolgen. Ich selbst erwische mich dabei, dass ich oft mich nicht traue, Sein Wort weiter zu geben, und es geschieht bei mir oft genug, dass ich mich auf faule Kompromisse einlasse, weil ich ja nicht als engstirnig abgestempelt werden will. Aber das ist dann Sünde, die von mir begangen worden ist.

Ja, wir dürfen natürlich bei Jesus bitten um eine Arbeit, um Gesundheit, um Heilung, um ein Wunder, ja, sogar um mehrere, um unzählige Wunder. Doch Er ist nicht nur für unsere Bitten da, und Er ist schon gar nicht unser Dienstleister, der auf Knopfdruck zu funktionieren hat und den man in die Ecke stellt und vergisst, sobald man nichts von Ihm will. Nein, so dürfen wir mit Jesus nicht umgehen! Er ist zwar unser Freund und Bruder, aber Er ist zugleich auch unser Herr und Meister, der bestimmt, wo die Reise hingeht. Er ist für unsere Sünden gestorben, hat für sie die grössten Qualen auf sich genommen und hat den Tod besiegt für uns, damit wir das ewige Leben haben. Deshalb hat Er auch das Recht, unser Leben zu bestimmen. Folgen wir Ihm nach. Er kennt die Richtung, Er ist das Ziel, Er ist der Retter!


(Autor: Markus Kenn)


  Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Ich trau auf Dich (Themenbereich: Gott vertrauen)
Goliat - eine Betrachtung (Themenbereich: Gott vertrauen)
Werden wie die Kinder? (Themenbereich: Gott vertrauen)
Der HERR ist wahrhaftig auferstanden! (Themenbereich: Christlicher Glaube)
"Keine Zukunft" - so gellt es durch die Zeit. (Themenbereich: Gott vertrauen)
Murret nicht! (Themenbereich: Gott vertrauen)
Christ sein im Alltag (Themenbereich: Christlicher Glaube)
Meine Seele ist still und ruhig geworden (Themenbereich: Gott vertrauen)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Gott anvertrauen
Themenbereich Glauben



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

Buchempfehlung

Ein umfassendes Bibelstudium

Anhand von Fragen und Antworten in Selbststudium oder Bibelkreis das Gebetsleben bereichern und vertiefen.

Weitere Infos ...