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Gott ist für uns ein Gott der Rettung, und GOTT, der Herr, hat Auswege aus dem Tod.
Psalm 68,21
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Der Sünder leugnet Gottes Sohn,
sein Herz sucht nur nach Menschen Ehre.
Kehrt er nicht um, dann ist sein Lohn:
Verdammnis und ewige Leere!
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Frage:
Haben Sie Jesu ausgestreckte Hand ergriffen? Sind Sie ein wiedergeborenes Gotteskind (Joh. 3,3), dem die Verheißung der Rettung gilt?
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Zur Beachtung: Jesus rettet vor dem ewigen Tod bzw. der Verdammnis, weil Er als Opferlamm Gottes die Sünde hinwegnahm (Joh. 1,29). Wer Ihn in Buße und Umkehr anruft, wird gerettet (Römer 10,13).
Jesus errettet aber auch vor dem bevorstehenden Zorngericht Gottes (1. Thess. 1,10) und schafft einen Ausweg für verstorbene wie auch lebende Gotteskinder durch Heiligenauferstehung und Entrückung (Lukas 21,36; 1. Thess. 4,16-17)! Wer diesen Zeitpunkt verpasst hat, kommt in die schlimmste Drangsal der Menschheitsgeschichte (Matth. 24,21)! Darum komm JETZT zu Jesus, denn es gibt ein `zu spät`! |
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| Ihr seid versiegelt worden mit dem Heiligen Geist
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"Ihr seid versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, als ihr gläubig wurdet."
Epheser 1,13
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Der Heilige Geist ist die dritte Person der göttlichen Dreieinigkeit. Er ist eine Person mit Kraftwirkungen. Manche meinen ja, Er sei nur eine Kraft. Dies ist falsch; Er ist eine Person, die aber Kraftwirkungen hat. Die Bibel nennt personale Eigenschaften des Heiligen Geistes: Er wird als Tröster bezeichnet (Johannes 16,7-15). Er kann gelästert und betrübt werden (Matthäus 12,31 f.; Epheser 4,30). Ananias und Saphira haben den Heiligen Geist betrogen (Apostelgeschichte 5,1-4).
Der Heilige Geist ist souverän, Er ist kein Besitz des Menschen. Er zieht in das Herz bei der geistlichen Wiedergeburt ein, aber Er kann auch gedämpft werden und sich zurückziehen, wenn Menschen dauerhaft in bewusster Sünde leben oder von Gott abfallen (vgl. Hebräer 6,4 ff.).
Der Heilige Geist wohnt im Herzen des Gläubigen. Ob die Geistestaufe zusammen mit der Wiedergeburt geschieht oder aber eine zusätzliche Erfahrung darstellt, wird heiß diskutiert. Ich halte es mit Epheser 1,13. Man kann allerdings annehmen und erleben, dass der Heilige Geist sich im Gläubigen weiter entfaltet, wenn wir Ihm Raum geben und Ihn nicht durch bewussten und dauerhaften Ungehorsam dämpfen und betrüben. Lassen wir Ihn doch auch heute in unserem Leben zur Entfaltung kommen, damit Frucht für das Reich des HERRN entsteht!
Wir beten:
HERR; schenke mir bitte, dass ich Deinen Heiligen Geist nicht dämpfe. Nimm alle Befleckung aus meinem Herzen hinweg, die Deinem Wirken im Wege steht. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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