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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingsten-Menüs geblättert werden)
| Pfingsten
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An Pfingsten feiern wir die Ausgiessung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu: Damit starteten sie die Mission. Sie lehrten die Menschen und sprachen frei in Jerusalem, dem Ursprungsort der Mission, vor den Völkern, denn Jerusalem war damals eine Art Weltstadt, in der Menschen aus allen Teilen des Römischen Reiches zu finden waren. Die Jünger - und dies ist das Pfingstwunder - sprachen in der jeweiligen Muttersprache ihrer Zuhörer. Viele bekehrten sich damals.
Auch wir haben den Heiligen Geist: Sind wir uns bewusst, dass wir der Tempel des Heiligen Geistes sind? Ist uns klar, dass diese Gewissheit Konsequenzen hat, wie wir mit unserem Leib umgehen? Als Tempel will Er gepflegt und möglichst gesund erhalten sein. Unser Körper darf nicht befleckt werden mit Sünde wie z. B. Trunksucht oder Schlimmerem. Das Bewusstsein, der Tempel des Heiligen Geistes zu sein, bewirkt, dass ich anders mit meinem Körper umgehe und ihn nicht der Hurerei hingebe.
Pfingsten erinnert mich aber auch daran, dass der Heilige Geist mich lehrt, was ich tun und sagen soll. Er überführt mich der Sünde, Er zeigt mir, wo ich noch Veränderung nötig habe. Er ist faktisch der Architekt der Grossbaustelle.
Doch der Heilige Geist ist auch mein Tröster. In traurigen und schweren Stunden stärkt Er mich und gibt mir neue Kraft. Durch Seine Weisheit werde ich mit den verschiedenen Situationen fertig. Der Heilige Geist ist auch mein Lehrer. Durch Ihn hat uns Jesus während Seiner Himmelfahrt nicht als Waisen zurück gelassen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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