Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Die Bibel
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.06.2018

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Herrlich ist es, ein Mitbewohner und Familienmitglied Gottes zu sein.

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar.

Psalm 84,5

Du kannst Trost bei Gott nur finden,
darum tu an ihn dich binden.
Er litt für dich den Kreuzestod,
trug deine Sünden, deine Not.

Frage: Gehören Sie zu Gottes Hausgenossen, wie es in Epheser 2, 19 beschrieben ist?

Vorschlag: Automatisch gehört man nicht zur Familie Gottes. Jeder Mensch ist ein Sünder und ermangelt des Ruhmes, den er bei Gott haben sollte und wird ohne Verdienst gerecht, ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Jeder Mensch muss sich aus tiefster Ueberzeugung zu Jesus hinwenden, sich zu ihm bekehren, seine grosse Sündenschuld bereuen, dazu stehen und Jesus um Vergebung bitten. Aus Dankbarkeit für die Gnade Jesu will dieser "Gerettete" inn Zukunft ganz nach dem Willen Gottes leben. Jetzt ist er ein Familienmitglied Gottes.

Die Bibel - das Buch der Bücher

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)


Zwischenbericht


Der deutsche Schriftsteller Hans Hellmut Kirst war ein Bestsellerautor, der sich sehr intensiv mit dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg auseinandergesetzt hat; als einziger Autor setzte er das Stilmittel des Zwischenberichtes in seinen Romanen ein, in denen er Dokumente und Mitschnitte verarbeitete.

Nun war ich auf einigen christlichen Seiten, in denen christliche Predigten veröffentlicht werden und staune über die große Zahl an Publikationen: Zu jedem Thema sind Aufsätze geschrieben worden, und immer noch finden Laien wie Theologen neue Gedanken, um die Bibel noch weiter und noch tiefer zu beleuchten. Deshalb kam ich auf die Idee, auch eine Art Zwischenbericht zu schreiben, der sich am bedeutendsten Dokument der Menschheit, der Bibel nämlich, orientiert. Ich versuche zu erklären, warum die Bibel eine schier endlose Fülle an Weisheit erhält und sie so interessant ist.

1.) Sie stammt von Gott

Gott ist der Verfasser der Bibel; Er weiß alles. Dementsprechend hat Er auch viel zu sagen. Dabei bedarf Er nicht endlos vieler Worte, sondern kann Seine tiefgründigen Gedanken mit relativ einfachen und wenigen Worten ausdrücken. Aus diesem Grund kann sie selbst von "Ungebildeten" verstanden werden, die sich dann zu biblischen Themen - geleitet von der Weisheit Gottes - äußern können.

2.) Die Bibel ist immer aktuell

Sie ist keine Modeerscheinung und damit nicht dem Zeitgeist unterworfen, weil sie uns Menschen so beschreibt, wie wir wirklich sind, nämlich sündig und schlecht. Das war beim Beginn der Menschheitsgeschichte bis heute so und wird so bleiben bis zum Schluss.

3.) Sie umfasst alle Lebensbereiche

Die Bibel ist kein Buch, das ganz speziell für einen Bereich geschrieben wurde, sondern eines, das alle Bereiche des menschlichen Lebens umfasst: Sie beschreibt, wie wir unsere Beziehungen zu Gott gestalten sollen, wie wir als Menschen miteinander umzugehen haben, wie wir uns in Arbeit und Freizeit zu verhalten haben. Sie gibt uns gute Ratschläge für erfolgreiche Ehen und eine segensreiche Kindererziehung. Dabei spart sie die Sexualität auch nicht aus, sondern zeigt uns eine geregelte Sexualität, die für das Wohlbefinden der Menschen wichtig ist, und sie zeigt, wie man gesunde Familien gestaltet, die die Grundlage für einen gesunden Staat und damit für eine prosperierende Gesellschaft ist.

4.) Sie zeigt uns den Weg zur Rettung

Dem Menschen ist die Ewigkeit ins Herz gelegt. Im Grunde wissen wir, dass wir verloren sind und versuchen sehr viel, um unsere Rettung zu verdienen, doch das funktioniert nicht. Letztendlich werden wir nur gerettet, wenn wir Jesus Christus als ganz persönlichen Retter annehmen.

5.) Mit Jesus erlebt man viel

Ein weiterer Grund, warum Menschen, die Christen sind, sehr viel zu sagen haben, liegt daran, dass sie sehr viel Positives mit ihrem Herrn erleben, sei es, dass sie geheilt worden sind, sei es, dass sie die Herausforderungen des Alltags besser bewältigen, sei es, dass sie Dinge leichter ertragen. Dies alles wollen sie mitteilen.

6.) Die Bibel ist Grundlage unserer Kultur

Unser Abendland wurzelt in seiner Kultur und in seinen Traditionen auf das christliche Weltbild. Große Künstler wie Michelangelo, Leonardo da Vinci oder der Komponist Bach wurden durch biblische Themen und Werte inspiriert. Große Schriftsteller wie Dostojewski, Getrud von le Fort und Heinrich Böll bekannten sich zum Christentum.

7.) Die Bibel floss in unsere Sprache ein

Begriffe wie "über den Jordan gehen", "zu Pontius zu Pilatus rennen" oder "ein Buch mit sieben Siegeln" entstammen der Bibel.

8.) Die Bibel floss in unsere Gesetze ein

Unser Strafgesetz entstammt im Wesentlichen den Zehn Geboten. "Du sollst nicht töten" ist in den Tötungsdelikten wie Mord, Totschlag, Raubmord oder Körperverletzung mit Todesfolge zusammengefasst. Das Gebot "Du sollst nicht stehlen" umfasst Eigentumsdelikte wie Raub oder Diebstahl. Das Gebot "Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten" spiegelt sich in den Gesetzen über Rufmord, Verleumdung und üble Nachrede wieder.

Die Sozialgesetzgebung entstammt in vielen Punkten der Bibel: Die Witwen- und Waisenversorgung gehört genauso dazu wie Krankenversorgung und die Versorgung von Alten und Arbeitsunfähigen sowie von Arbeitslosen.

9.) Die Bibel prägt unsere Werte

Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft gehören zu den Werten, die sich im sozialen Engagement der Menschen niederschlagen. Viele wohltätige Organisationen (Heilsarmee, Johanniter, Malteser, Diakonie, Bahnhofsmissionen oder die Hospizbewegung) entstammen der Initiative von Christen. Viele Wohltätigkeitsorganisationen sind unter dem Dach der Kirchen, die überproportional oft gemeinnützige Einrichtungen wie Kindergärten, Waisenhäuser, Krankenhäuser, Seniorenstifte, Armenküchen, Kleiderkammern, Tafeln und Wärmestuben unterhalten.

Dies ist ein sehr kurzer Zwischenbericht, doch ich hoffe, dass er verständlich macht, dass die Bibel so viel an Gutem zu sagen hat, dass wir es nicht beschreiben können.


(Autor: Markus Kenn)


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