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die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden, und er ist dem Simon erschienen!
Lukas 24,34
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Drum jubelt laut und preist Gott, ihr Christenschar,
dass Jesus nun lebt und auferstanden war!
Gibt es denn etwa bessere Berichte,
als diese herrliche Ostergeschichte?
Dass dieses wahr ist, was mein Herze erhebt,
weiß ich genau - denn ich hab Ihn ERlebt!
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Frage:
Der HERR ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Bis heute erleben Gotteskinder Jesus.
Ist Jesus auch Dir schon `erschienen`? Hast Du schon ERlebt, dass ER lebt?
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Wie wunderbar: Jesu letzter Satz (gleichzeitig Abschluss des Matthäus-Evangeliums) lautet: `siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.` Jesus ist bei wahren Gotteskindern und erlebbar und wies in Joh. 14 mit den Worten `ich komme zu euch` auf den Heiligen Geist hin und sagte dann: `WEIL ICH LEBE, sollt AUCH IHR LEBEN!` Wie unfassbar herrlich!
Jesus lebt und wahre Gotteskind erleben Ihn. Gerade jetzt am Ende der Endzeit sieht man Seine Zeichen und Sein Handeln als Vorboten von Seinem `Tag des HERRN`! Nach der Drangsal wird Jesus sogar über die ganze Welt herrschen!
Hast Du ERLebt, dass ER lebt? Lebt Jesus in Dir durch den Heiligen Geist (Römer 8,16)? Wenn nicht, dann nimm noch HEUTE den lebendigen und wirksamen Herrn der Herrlichkeit als HERRN und Retter an! Es gibt ein `zu spät`! |
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| Gottlosigkeit war immer schon ärgerlich
HERR, wenn ich gleich mit dir rechten wollte, so behältst du doch recht; dennoch muß ich vom Recht mit dir reden. Warum geht's doch den Gottlosen so wohl und die Verächter haben alles die Fülle?... Jeremia 12, 1-4 (Luther 1912) |
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Im ganzen alten Testament haben sich die Gerechten immer wieder über die Gottlosigkeit geärgert und Gott gebeten, dieser ein Ende zu bereiten oder Ihn gefragt, warum es denn den Gottlosen so gut zu gehen scheint. Das ist eine Frage, die heute noch mindestens genauso aktuell ist wie früher, denn wir sehen um uns herum sehr viel an Gottlosigkeit, und wir müssen erkennen, dass Gottlose damit Erfolg zu haben scheinen: Weil sie keine Skrupel haben, machen sie Karriere und verdienen Geld. Es scheint, als stünden sie immer oben, und mancher, der ehrlich und redlich durchs Leben geht, fragt sich selbst, warum er nicht skrupellos ist, weil es dann aus rein menschlicher Sicht besser gehen würde.
Auch Jeremia stellt sich diese Frage, auch ihn belastet die Tatsache, dass es den Gottlosen gut geht, doch er klagt Gott nicht an: Vielmehr bringt er seine Not vor den Herrn und befragt Ihn dazu. So ärgerlich für Jeremia die Gottlosigkeit als solche ist, so genau weiß er auch, dass es sich uns nicht geziemt, Gott anzuklagen. In diesem Zusammenhang dürfen wir nicht vergessen, dass auch David und viele andere alttestamentlichen Glaubensväter unter der Gottlosigkeit litten und sie anklagten. Ebenso war es in der bisherigen Kirchengeschichte, und auch heute leiden wir als Christen unter der Gottlosigkeit, die immer weiter ausufert und traditionelle christliche Werte aushöhlt.
Von Jeremia allerdings können wir lernen, dass wir uns damit an Gott wenden, Ihn fragen und unser Leid darüber zum Ausdruck bringen ohne dem Fehler zu verfallen, Ihn anzuklagen. Gleichzeitig dürfen wir Gott bitten, der Gottlosigkeit ein Ende zu bereiten und uns zu gebrauchen, an Seinem Reich zu bauen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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