Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gebote Gottes
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 09.07.2020

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Wir sollen das tun, was Gott uns sagt!

Kehre um und sage zu Hiskia, dem Fürsten meines Volkes: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet erhört und deine Tränen angesehen. Siehe, ich will dich heilen; am dritten Tag wirst du in das Haus des HERRN hinaufgehen.

2. Könige 20,5

Gottes Befehle will ich tun
und stets in seinem Willen ruhn!
Er erhört aufrichtiges Gebet,
sieht immer, wie es einem geht,
er wird unsere Tränen sehen
und hört gerne auf unser Flehen.

Frage: Haben wir schon erkannt, dass uns Treue zu Gott auch in den Tagen der Not durchträgt?

Guter Rat: Auch den gläubigsten, überzeugtesten und geübtesten Christen fällt es manchmal schwer, Gottes Willen zu tun. Gerade im Leid laufen wir Gefahr zu zweifeln. Doch wenn wir treu bei Gott bleiben, dann trägt Er uns auch durch.

Gebote Gottes

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Ohne Fehl vor Gott sein!



Und der HERR redete mit Mose und sprach:...

3. Mose 21, 16-24 (Luther 1912)


In alttestamentlichen Zeiten durfte niemand, der irgendwie krank oder behindert war, in das Allerheiligste kommen; er durfte also nicht Priester werden. Ihm war zwar erlaubt, das Heilige und Hochheilige zu essen, weil er aus dem Geschlechte Aarons kam, dem Geschlechte also, die die Priester stellte. Heute würden Viele darin eine ungerechtfertigte Diskriminierung sehen, und es gibt in unseren Kirchen sicherlich sehr viele gute Priester, die einen Buckel haben und bereits in jungen Jahren Brillen oder Hörgeräte brauchen oder auf andere Art und Weise eine Behinderung haben. Warum war es denn damals so, dass sie kein Priesteramt verrichten durften?

Priester mussten damals die Opfertiere schlachten oder die Bundeslade tragen: Das war eine körperlich sehr schwere Arbeit. Und auch bei der Beschneidung von Knaben konnte man niemanden gebrauchen, der nicht gut sehen konnte, denn damals gab es ja noch keine Sehhilfen, die einen Augenfehler behoben hätten. Ein Verschnitt hätte für die Knaben gefährlich werden können. Es war also eine Schutzbestimmung.

Doch es sagt auch etwas Anderes: Auch wenn heute Priester mit körperlichen Beeinträchtigungen ihren Dienst versehen - und sie versehen ihn in der Regel beispielhaft -, so liegt es an uns - auch an uns "Laien" -, dass wir uns zu bemühen haben, ohne Fehl vor Gott zu treten. Was heißt das?

Wir sollen Gottes Gebote ohne Wenn und Aber halten, wir sollen das tun, was Er uns geboten hat, und wir sollen eine lebendige Beziehung durch das lesen Seines Wortes und durch Gebet pflegen. Unser moralisches Handeln soll also so sein, dass Jesus sich nicht für uns zu schämen braucht. Dort, wo wir gefehlt haben, müssen wir Gott um Verzeihung bitten, um so wieder eine funktionierende Beziehung zu Ihm zu haben. In Seiner Heiligkeit und in Seiner Majestät kann Gott eben keine auch noch so kleine Sünde dulden.

Wenn wir uns also auf Seine Gebote einlassen, dann dient uns das zur Verfeinerung, zur Verbesserung unseres Charakters, zu unserer Heiligung. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Dann werden wir uns auf Jesus als ganz persönlichen Retter und Heiland einlassen und haben so das ewige Leben.


(Autor: Markus Kenn)


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(Lukas 21,36)

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Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6