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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.06.2019

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Wer Gott leugnet, ist mit totaler Blindheit geschlagen.

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut.

Psalm 14,1

Verleugnen Narren Dich auch fürchterlich,
so ist es doch wahr: Es gibt Dich!
Die Schöpfung ist der beste Beweis,
und es dreht sich ewig im Kreis,
denn wer dieses jetzt nicht will sehen,
muss einst zur Hölle dann gehen!
Doch in Jesus ist Gnade und Leben,
welches Gott uns heut` noch will geben.

Frage: Leugnest Du noch oder siehst Du schon?

Mahnung: Die Zahl der Atheisten wächst und damit leider die Zahl der Narren: Allein der Blick in den Sternenhimmel beweist, dass es einen Schöpfergott geben muss. Wer dies bestreitet, muss schon ein gewaltiger Ignorant sein, der die Augen vor der Wahrheit verschließt.

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Auch andere Stimmen zu Wort kommen lassen



Alle Züchtigung aber, wenn sie da ist, dünkt uns nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; aber darnach wird sie geben eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die dadurch geübt sind.

Hebräer 12,11 (Luther 1912)



Eine Menge Stimmen dringen tagtäglich an unser Ohr. Stimmen von Freunden und Bekannten, von Radio und Fernsehen, von Arbeitskollegen und von der eigenen Familie.

Wir hören auf viele Stimmen, ohne uns zu überlegen welche Stimmen zu uns reden. Natürlich hören wir nur gern bzw. sehr gern auf positive Stimmen über uns, aber am meisten helfen uns die Stimmen weiter, die auch negatives über Ihre Persönlichkeit aussprechen.

Niemand-auch-wir-Christen-nicht, wollen negatives über uns hören. In diesem Falle sind wir Christen leider auch nicht besser als unsere Nicht-Christen.
Wir wollen uns einfach besser sehen, als wir in Wirklichkeit sind.

Etwas Positives über uns zu hören, schmeichelt unserem Ego, aber wehe es wird etwas Negatives ausgesprochen, brechen wir innerlich zusammen und verstehen die Welt nicht mehr.

Sollten wir anderen Menschen um uns herum nicht die Chance einräumen Ihre Sicht über uns auszusprechen, ohne dass wir gleich das Weite suchen?

Ich finde es überaus traurig, wenn enge Freunde und Bekannte noch nicht einmal die Möglichkeit erhalten, Probleme anzusprechen, die sie mit uns haben und sich über unsere Persönlichkeit zu unterhalten, ohne dass wir uns nicht in den letzten Winkel unserer Wohnung oder Hauses zurück ziehen. So verhalten wir uns wie ein unreifes Kind, das nicht zur Selbstkritik fähig ist.

Unter Freunden und Bekannten müsste es möglich sein, einander korrigieren zu können, sich ermutigen oder auch mal Negatives ansprechen zu können. Aber leider ist es heutzutage so, dass dies rein unmöglich ist. Denn jeder, der korrigiert wird, fühlt sich gleich angegriffen und sieht diese Korrektur nicht als positives Zeichen an. Wer möchte schon negatives über sich selber hören. Niemand!

Lassen wir auch mal die "anderen Stimmen" zu Wort kommen, und nicht immer die, die uns nur schmeicheln und die unseren Geltungsdrang in den Mittelpunkt stellen und diesen somit verstärken.

Immer nur positive Stimmen an unser Ohr kommen zu lassen heißt, dem Wachstum abzuschwören und dem Stillstand den Vorrang einzuräumen.

Jesus Christus möchte einfach nicht, dass wir im Alter von 30 oder 40 Jahren noch auf dem Stand eines Kindes befinden. Der Herr möchte, das wir endlich erwachsen werden!

Wir müssen einfach als Christen dazu kommen uns unseren Stärken und Schwächen zu stellen, um weiter wachsen zu können.


(Autor: Christine Schlack)



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