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Ostergedichte
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.03.2019

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Sünden müssen sofort bereut und bekannt werden.

Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.

Römer 7,18

Ich kann in mir nichts Gutes finden,
nur Unvollkommenheit und Sünden.
Doch strahlt ins Dunkel hell hinein,
die Hoffnung wie der Sonnenschein.
Es gibt Vergebung meiner Schuld,
dank Christi Blut und seiner Huld.

Frage: Was ist zu tun, wenn wir in Sünde gefallen sind?

Vorschlag: In 1. Johannes 1,9 steht: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Versuchen wir nie, Sünden, die wir begangen haben, zu vertuschen oder zu bagatellisieren. Sünde ist immer eine Katastrophe und muss sofort bereinigt werden. Gehen wir damit reuevoll zum Heiland unserer Seele, bekennen wir unsere Schuld und Jesus spricht uns sofort davon los. Halleluja!

Ostergedichte

Inhalt

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Pilatus wollte Jesus losgeben

Gedicht



Pilatus aber rief die Hohenpriester und die Obersten und das Volk zusammen...

Lukas 23,13-25 + 44-49 (Luther 1912)


Pilatus wollte Jesus losgeben,
doch die Menge forderte sein Leben.
Sie schrien kreuzige ihn.
Und um ihren Hass zu stillen,
übergab Pilatus Jesus ihren Willen.

Erst später wurde sich
die Menge ihrer Untat bewusst.
Als Zeichen der Betroffenheit
schlugen sie sich an die Brust.
Der römische Hauptmann hatte es erkannt
und hatte Jesus gerecht genannt.
Und gerecht ist Jesus, keine Sünde tat er,
am Ende übergab er seinen Geist dem himmlischen Vater.

Dieser hat seinen Sohn
die ganze Zeit leiden sehen.
Um unsertwillen ist
dies alles geschehen.
Er wurde von den Menschen geschlagen,
er hat am Kreuz all unsere Sünden getragen,
damit dürfen wir frei ausgehen
und dürfen tadellos vor Gott stehen.

Dies Sühnungswerk war
allein Jesus seins.
Daran gedenken wir
beim Brechen des Brotes
und Trinken des Weins.


(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg)


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