Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.06.2018

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Jesus kommt wieder - bist Du bereit?

Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.

Matth. 24,27

Auch wenn es noch ein klein wenig währt:
Wie ein Blitz von Osten am Himmel fährt,
wird Jesu Kommen recht bald geschehen
und Seine Gemeinde zu Ihm gehen!

Frage: Warten Sie auch zusammen mit vielen Christen weltweit auf die Wiederkunft des Menschensohnes Jesus Christus?

Tipp: Die bedeutende Himmelsrichtung „Osten“ wird nicht nur vielfach in der Bibel erwähnt, sondern ist die Richtung welche für Gottes Kommen steht. So wie die Sonne (welche lebensnotwendiges Licht und Wärme gibt) im Osten aufgeht und nach Westen zieht, so kam und wird auch bald Jesus Christus (welcher uns ewiges Leben in Seiner Herrlichkeit geben kann) kommen! Damals zog Jesus durch das im Osten befindliche „goldene Tor“ als Messias in Jerusalem ein (Matth. 21,1-11). Im Osten Jerusalems liegt auch der Ölberg auf welchem Jesus bald kommen wird um seine irdische tausendjährige Herrschaft aufzurichten (Sacharja 14,4). Wahre Gotteskinder warten aber zunächst auf die Entrückung der Brautgemeinde, in dessen Zusammenhang auch der heutige Bibelvers steht. Lasst uns dafür bereit sein und Ausschau nach Jesu Kommen halten!

verschiedene christliche, geistliche Gedichte

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Das göttliche Geschenk

Gedicht


Damals,
in dieser Un-Zeit,
da, da waren die Wege weit
dem Hunger zu entrinnen.
Damals nach dem Krieg,
dem totalen,
in den Qualen,
einen ahnungslosen Neubeginnens,
aus dem Chaos heraus.
Da,
da war dann - ein Mann.
Da,
da war dann auch
- mit leerem Bauch -
ein Kind.
Das hielt die Nase in den Wind.
Denn,
da war so ein Duft
in der Luft,
der vom Wagen
- mit den Pferden davor -
kam,
ihm beinah den Atem nahm.
Sie sahen sich an,
das Kind und der Mann.
Eine große, rissige, schwelige Hand,
in der fast verschwand,
was sie dem Kind,
dem Kleinen,
entgegenstreckte.
Das erstaunt entdeckte,
es war ein Brötchen.
So was kannte es vom Hören-Sagen.
Ein Geschenk?
Nur für mich?
Zaghaft nahm es das Kind
in beide Hände.
Schüchtern, und doch
voll erfürchtigem Staunen
umfingen sie dieses Kleinod,
das es bis zu seinem Tod,
nicht vergessen würde.
Denn seine Wärme,
sie floss
sie ergoss,
sich wie ein Liebesstrom,
in sein kleines Herz.
Wurde dort, wie unter Schmerz,
zur Quelle.
Zur Quelle heiliger Dankbarkeit.
so schmiegte das Kind sein Brötchen
an die Wange
immer noch zu bange,
um hinein zu beißen,
schnupperte lange dran herum.
Strich mit der Zunge
dieser kleine Junge,
über die aufgeplatzte,
glatte Kruste.
Langsam,
gaaanz langsam,
ganz sachte,
sehr zögerlich,
pulte sein Finger,
in die mattglänzende Krume
ein kleines Loch.
Doch,
nur krümelweise
bröselte es das weiß leuchtende
weiche Inwendige
in den Mund.
Und?!
Und so spürte er überdeutlich
wie es quoll.
Süss wurde in ihm,
dem kleinen Jungen.
Der in seinem Kindsein
ganz allein
die Göttlichkeit
dieses Geschöpften erfuhr.
So pur
an Leib und Seele getröstet ward.
In dieser Zeit, die oft so grausam, so hart
mit den Kindern umsprang.
Denen aufbürdete ein lebenlang
so eine Seelenlast zu tragen.
Auch in diesen Tagen gibt es leere Bäuche,
leere Hände.
Aber Gott sei gedankt!
Da sind auch Hände, die darreichen
ohnengleichen,
es verschenken,
in dem Gedenken
an das, was Jesus hat gesagt:
"Wahrlich,
ich sage euch,
wenn ihr es
einem der geringsten
dieser meiner Bruder getan habt,
habt ihr es mir getan".

Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Matthäus 25,40

(Gedichte-Autor: Manfred Reich)


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