Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gebote Gottes
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.06.2018

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Drachenbild der NASA

Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen, und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße.

Off. 12,3-4

Mag Satan auch noch so sehr toben,
wollen wir doch Jesus Christus loben,
denn den Sieg hat Jesus schon vollbracht,
sieht man auch jetzt nur finstere Nacht!

Frage: Setzen Sie Ihre Hoffnung ganz auf Jesus Christus, welchem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist?

Tipp: Das eigenartige „Etwas“ am Himmel scheint die NASA weiterhin stark zu interessieren, schaut man die vielen Aufnahmen der letzten Monate an. Dass dieses in Richtung Jupiter (Leib Jesu / Brautgemeinde / Kind welches geboren werden soll) blickt ist schon fast gruselig, passt es doch zum einleitenden aktuellen Endzeitbibelvers. Wie gut zu wissen: Jesus ist alle Macht gegeben! Aber auch auf Erden gibt es Feuerdrachen. So wird uns aus Israel berichtet, dass die Hamas weiterhin mit „Feuerdrachen“ israelische Felder im Gazagebiet in Brand steckt. Bemerkenswert ist, dass nun Kinder im südlichen Israel Friedensballons gegen die Terrordrachen steigen ließen mit der Botschaft, dass sie sie trotz des weiter bestehenden Terrors nicht hassen! Hier wird deutlich wer wessen „Geistes Kind“ ist – wie allgemein wenn es um Israel geht! (An der Stelle der Hinweis nicht Lügen-Medien und -UNO zu folgen sondern sich selbst ein reales Bild von der Situation zu macht!)

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Inhalt

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Du sollst Vater und Mutter ehren



Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir's wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

5. Mose 5, 16 (Luther 1912)


Vater und Mutter zu ehren sollte eigentlich selbstverständlich sein: Sie haben uns das Leben geschenkt, sie haben Zeit und Geld geopfert und oft auch die Karriere, um uns gross zu ziehen, sie haben uns getröstet, haben uns während unserer Krankheiten gepflegt ... Wie sicher haben wir uns an Mutters Hand gefühlt, wie gut war es, zum Vater zu kommen, der für uns alle Fragen beantworten und jedes Problem lösen konnte! Und doch klagen viele Seniorenheime - bedauerlicherweise zu Recht - darüber, dass die Kinder ihre Eltern nicht mehr besuchen kommen; manche Seniorenheime haben den Nachwuchs nicht oder allenfalls nur noch bei der Einweisung ins Heim gesehen. Im Ohnsorgtheater spielte Heidi Kabel einmal eine alt gewordene Mutter, die auf Drängen der Schwiegertochter in ein Heim abgeschoben wurde und dort ganz traurig war.

Dabei war es früher - selbst nach der Industrialisierung - üblich, dass die Eltern bei den Kindern wohnten: Ihr Rat war gefragt, ihre Weisheit geschätzt. Und die Enkelgeneration hörte die Geschichten der Omas und Opas doch sehr gerne. Das, was meine Oma mir von früher erzählte, weckte in mir das Interesse für Geschichte, aber auch für das aktuelle Zeitgeschehen, und aus allen Geschichten nahm ich auch eine andere, tiefere Moral mit.

Weil wir unsere Eltern nicht mehr ehren, haben wir auch das Gefühl für die Weisheit des Alters und seine Würde verloren. Im Jugendwahn unserer Tage ist man oft schon mit dreissig zu alt für den Arbeitsmarkt. Viele wichtige Erfahrungen gehen verloren, und mancher "Jungspund" ist mit den Aufgaben, die an ihn gestellt werden, einfach überfordert, weil es ihm an Lebens- und Berufserfahrung fehlt, aber auch, weil er von den "Alten" nichts mehr lernen kann. Letztendlich ist das auch ein Nachteil für unsere Wirtschaft, für den sozialen, ökonomischen und kulturellen Fortschritt. Vergessen wir nicht, dass Künstler ihre grössten und besten Werke in den späten Lebensjahren geschrieben haben.

Klammern wir unsere Eltern nicht aus, ehren wir sie und lassen sie es auch spüren, dass sie uns wichtig sind. Sicher: Oft gibt es Notwendigkeiten wie Demenz oder die bessere Ausstattung und die professionellere Betreuung, die eine Pflegeeinrichtung unumgänglich machen, doch wir können unsere Eltern doch immerhin dort besuchen und für sie da sein. Das entlastet die Pflegekräfte, freut unsere Eltern und tut uns auch selbst gut.


(Autor: Markus Kenn)


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