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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
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| Von den anvertrauten Talenten
Gleichwie ein Mensch, der über Land zog, rief seine Knechte und tat ihnen seine Güter aus;... Matthäus 25,14-30 (Luther 1912) |
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In diesem Gleichnis zeigt Jesus, was er von uns, Seinen Knechten, Seinen Jüngern, erwartet: Wir sollen unsere Talente, unsere Gelder für Ihn einsetzen. Wir sollen damit säen. In der Luther-Übersetzung wird von Zentnern (Gewichten) gesprochen, doch es läuft auf dasselbe hinaus. Das, was uns zur Verfügung steht, sollen wir für Gott einsetzen. Das ist nicht nur der berühmte Zehnte für die Mission oder die Kirchengemeinde, sondern auch unsere Zeit, die wir für die Reich-Gottes-Arbeit einsetzen sollen. Wir sollen in Sein Reich investieren. Wir sollen so gesehen Schätze im Himmel sammeln.
Talente - das bedeutet aber nicht nur Zeit und Geld, das bedeutet auch, unsere Begabungen einzusetzen. Wer gut schreiben kann, kann sich vielleicht in Internetpredigten einbringen. Andere haben das Talent zum Zuhören, zum Trösten. Die Nächsten sind gute Diakone. Andere sind hervorragende Handwerker. Jeder wird gebraucht. Jeder hat etwas einzubringen, und wenn er die Gabe des intensiven Gebetes einbringt.
Dabei dürfen wir mutig sein: Seine Talente nicht vergraben, nicht verbergen, sondern einbringen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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